Jürgen Habermas est un sociologue et philosophe allemand, ancré dans la tradition de la théorie critique et du pragmatisme américain. Son œuvre se concentre sur les fondements de la théorie sociale et de l'épistémologie, l'analyse des sociétés capitalistes avancées et de la démocratie. Le système théorique d'Habermas vise à révéler la possibilité de raison, d'émancipation et de communication rationnelle-critique latentes dans les institutions modernes et dans la capacité humaine à délibérer et à poursuivre des intérêts rationnels.
Gespräche mit Stefan Müller-Doohm und Roman Yos | Der perfekte Einstieg in den Habermas-Kosmos
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Der Autor bietet Einblicke in die Entwicklung seines Denkens und die prägenden Erfahrungen, die seine Werke beeinflussten. Er beschreibt den Entstehungsprozess seiner Ideen, bedeutende Lektüren und wichtige Begegnungen mit Kollegen. Dadurch entfaltet sich ein facettenreiches Netzwerk, das sich durch die intellektuelle Landschaft des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zieht und die Veränderungen seines Denkens über die Jahrzehnte hinweg dokumentiert.
La obra decisiva que fijó las bases de la teoría de la acción comunicativa de Habermas.En este libro indispensable, Jürgen Habermas llevó a cabo una exhaustiva revisión de la teoría marxista del materialismo histórico, marco conceptualtan influyente en Europa que, aun siendo objeto de una revisión crítica profunda, sigue teniendo un indudable poder estimulante.Inscribiéndose en el movimiento de crítica del análisis marxista de la sociedad y profundizando al mismo tiempo en ese análisis, el libro (publicado originalmente en 1976) aprovechó las nuevas aportaciones de las ciencias sociales para recomponer la teoría con unespíritu renovador y así alcanzar mejor la meta que esta se marcó, teniendo en cuenta el contexto de finales del siglo XX-totalmentetransformado por el capitalismo-. Este libro decisivo se propuso fundarunapolítica enraizada en el lenguaje, capaz de liberarnos de los engaños de la ideología, que obstaculizan la comunicación libre
Jürgen Habermas’s book The Structural Transformation of the Public Sphere, first published in 1962, has long been recognized as one of the most important works of twentieth-century social thought. Blending philosophy and social history, it offered an account of the public sphere as a domain that mediates between civil society and the state in which citizens could discuss matters of common concern and participate in democratic decision-making through the formation of public opinion. Now, in view of the digital revolution and the resulting crisis of democracy, he returns to this important topic. In this new book Habermas focuses on digital media, in particular social media, which are increasingly relegating traditional mass media to the background. While the new media initially promised to empower users, this promise is being undermined by their algorithm-steered platform structure that promotes self-enclosed informational ‘bubbles’ and discursive ‘echo chambers’ in which users split into a plurality of pseudo-publics that are largely closed off from one other. Habermas argues that, without appropriate regulation of digital media, this new structural transformation is in danger of hollowing out the institutions through which democracies can shape social and economic processes and address urgent collective problems, ranging from growing social inequality to the climate crisis.
Jedna z mála klasických knih z oblasti sociální filosofie 20. století, v níž autor zkoumá vznik, přeměnu a rozklad měšťanské veřejnosti v souvislostech vývoje moderní společnosti. Publikace vychází v novém vydání v lehce upraveném překladu Aleny Bakešové a Josefa Velka.
Band 2. Vernünftige Freiheit. Spuren des Diskurses über Glauben und Wissen
Das neue Buch von Jürgen Habermas ist auch eine Geschichte der Philosophie. Es gibt im Stil einer Genealogie darüber Auskunft, wie die heute dominanten Gestalten des westlichen nachmetaphysischen Denkens entstanden sind. Als Leitfaden dient ihm der Diskurs über Glauben und Wissen, der aus zwei starken achsenzeitlichen Traditionen im römischen Kaiserreich hervorgegangen ist. Habermas zeichnet nach, wie sich die Philosophie sukzessive aus ihrer Symbiose mit der Religion gelöst und säkularisiert hat. In systematischer Perspektive arbeitet er die entscheidenden Konflikte, Lernprozesse und Zäsuren heraus sowie die sie begleitenden Transformationen in Wissenschaft, Recht, Politik und Gesellschaft. Das neue Buch von Jürgen Habermas ist aber nicht nur eine Geschichte der Philosophie. Es ist auch eine Reflexion über die Aufgabe einer Philosophie, die an der vernünftigen Freiheit kommunikativ vergesellschafteter Subjekte festhält: Sie soll darüber aufklären, » was unsere wachsenden wissenschaftlichen Kenntnisse von der Welt für uns bedeuten – für uns als Menschen, als moderne Zeitgenossen und als individuelle Personen«.
Das neue Buch von Jürgen Habermas ist auch eine Geschichte der Philosophie. Es gibt im Stil einer Genealogie darüber Auskunft, wie die heute dominanten Gestalten des westlichen nachmetaphysischen Denkens entstanden sind. Als Leitfaden dient ihm der Diskurs über Glauben und Wissen, der aus zwei starken achsenzeitlichen Traditionen im römischen Kaiserreich hervorgegangen ist. Habermas zeichnet nach, wie sich die Philosophie sukzessive aus ihrer Symbiose mit der Religion gelöst und säkularisiert hat. In systematischer Perspektive arbeitet er die entscheidenden Konflikte, Lernprozesse und Zäsuren heraus sowie die sie begleitenden Transformationen in Wissenschaft, Recht, Politik und Gesellschaft. Das neue Buch von Jürgen Habermas ist aber nicht nur eine Geschichte der Philosophie. Es ist auch eine Reflexion über die Aufgabe einer Philosophie, die an der vernünftigen Freiheit kommunikativ vergesellschafteter Subjekte festhält: Sie soll darüber aufklären, » was unsere wachsenden wissenschaftlichen Kenntnisse von der Welt für uns bedeuten – für uns als Menschen, als moderne Zeitgenossen und als individuelle Personen«.
Band 1: Die okzidentale Konstellation von Glauben und Wissen. Band 2: Vernünftige Freiheit. Spuren des Diskurses über Glauben und Wissen
Das neue Buch von Jürgen Habermas ist auch eine Geschichte der Philosophie. Es gibt im Stil einer Genealogie darüber Auskunft, wie die heute dominanten Gestalten des westlichen nachmetaphysischen Denkens entstanden sind. Als Leitfaden dient ihm der Diskurs über Glauben und Wissen, der aus zwei starken achsenzeitlichen Traditionen im römischen Kaiserreich hervorgegangen ist. Habermas zeichnet nach, wie sich die Philosophie sukzessive aus ihrer Symbiose mit der Religion gelöst und säkularisiert hat. In systematischer Perspektive arbeitet er die entscheidenden Konflikte, Lernprozesse und Zäsuren heraus sowie die sie begleitenden Transformationen in Wissenschaft, Recht, Politik und Gesellschaft. Das neue Buch von Jürgen Habermas ist aber nicht nur eine Geschichte der Philosophie. Es ist auch eine Reflexion über die Aufgabe einer Philosophie, die an der vernünftigen Freiheit kommunikativ vergesellschafteter Subjekte festhält: Sie soll darüber aufklären, » was unsere wachsenden wissenschaftlichen Kenntnisse von der Welt für uns bedeuten – für uns als Menschen, als moderne Zeitgenossen und als individuelle Personen«.