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Harald Welzer

    27 juillet 1958

    Harald Welzer est reconnu pour ses recherches interdisciplinaires sur la mémoire et la psychologie sociale. Son travail aborde souvent les dimensions sociales et politiques de la vie contemporaine, en examinant comment les mémoires collectives et les traumatismes historiques façonnent les événements actuels. Son approche analytique et sa capacité à relier divers domaines en font une voix éminente dans le discours actuel. L'écriture de Welzer se caractérise par une investigation intellectuelle acérée sur des phénomènes sociaux complexes, conférant à ses textes une profonde résonance.

    Harald Welzer
    Sprawcy
    Zeiten Ende
    Autonomie
    Das soziale Gedächtnis
    Zwei Grad mehr in Deutschland
    The Culture of Stopping
    • The Culture of Stopping

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Our culture has no concept of stopping. We continue to build motorways and airports for a future in which cars and planes may no longer exist. We're converting our planet from a natural one to an artificial one in which the quantity of man-made objects - houses, asphalt, cars, plastic, computers and so on - now exceeds the totality of living matter. And while biomass continues to decline due to deforestation and species extinction, the mass of man-made objects is growing faster than ever. We're on a treadmill to disaster. To get off this treadmill, argues Harald Welzer, we need to learn how to stop: as individuals and as societies, we need to stop doing what we're doing and say 'enough'. We find it hard to do this because our culture has trained us to regard endless escalation as desirable and we're reluctant to surrender the material benefits of growth. But as long as the expansive cultural model continues to prevail, there will be no change of course in favour of sustainable and climate-friendly practices and lifestyles. We need a cultural model in which the beauty of stopping is given the recognition needed for the project of civilization to continue. Optimising processes that are heading in the wrong direction only makes matters worse. Stopping is imperative: it as a human cultural technique that we must re-learn. Only then can we achieve a new beginning.

      The Culture of Stopping
      3,0
    • Zwei Grad mehr in Deutschland

      Wie der Klimawandel unseren Alltag verändern wird

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      Was verändert der Klimawandel konkret in Deutschland? Zum ersten Mal arbeiten Klimaforscher und Sozialwissenschaftler gemeinsam an einem Szenario, das die Folgen des Klimawandels für den Alltag, die Wirtschaft und die Sozialsysteme zeigt. So bekommen wir ein Bild davon, wie es im Jahr 2040 um die Wälder, die Gewässer und das Lebensgefühl in den Städten Deutschlands bestellt sein wird. Dieses Wissen ist unverzichtbar, um realistisch einschätzen zu können, auf was wir uns heute schon vorzubereiten haben, welche Ängste unbegründet und welche Weichen zu stellen sind.

      Zwei Grad mehr in Deutschland
      5,0
    • Wie vollzieht sich das Erinnern und wie werden Erinnerungen weitergegeben? Welche Rolle spielen symbolische und soziale Praktiken des Alltags, und wie wird im Familiengespräch Vergangenheit gebildet? Die Beiträge konzentrieren sich auf nicht-intentionale Formen der Geschichtsweitergabe. Neben dem kulturellen und kommunikativen Gedächtnis wird der Begriff des sozialen Gedächtnisses als bindendes Element eingeführt. Die vier Medien des sozialen Gedächtnisses – Kommunikation, Aufzeichnungen, Bilder und Räume – transportieren Geschichte und formen im sozialen Gebrauch Vergangenheit. Affekt, Gedächtnis und Erinnerungsbilder stehen in einem dynamischen Verhältnis zueinander. Erinnerung ist kulturell präformiert und beeinflusst von medialen Erzeugnissen. Es geht um die Annäherung an die „Wirklichkeit“ der sozialen Praxis des Erinnerns, ein herausforderndes Unterfangen angesichts der oft flüchtigen Textur des sozialen Gedächtnisses. Harald Welzer präsentiert die Ergebnisse der Konferenz „Traditions/Transitions. Communicating History and Presenting the Past“ von 1999 in Hannover. Internationale Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen eröffnen ein spannungsreiches Feld im Verständnis von Geschichte und Erinnerung. Harald Welzer, Professor für Sozialpsychologie an der Universität Hannover, leitet mehrere Forschungsprojekte zu den sozialpsychologischen Fortwirkungen der nationalsozialistischen Vergangenheit.

      Das soziale Gedächtnis
      4,5
    • Autonomie

      Eine Verteidigung

      Was tun gegen den Zwang zur Anpassung? Autonomie gilt als zentrale menschliche Eigenschaft. Doch sie gerät von vielen Seiten unter Beschuss: Die Neurowissenschaft erklärt, der Wille sei nicht frei, die Sozialpsychologie zeigt in ihren Experimenten ebenso wie Shitstorms im Internet, wie mächtig der Anpassungsdruck ist. Die Auswirkungen sind beträchtlich, wenn unsere Autonomie in Gefahr ist.Harald Welzer und Michael Pauen analysieren die Situation auf Grundlage eigener Experimente und Forschungen, um Möglichkeiten der Gegenwehr sichtbar zu machen: Wie können Gemeinschaften so gestaltet werden, dass Konformitätszwänge gering bleiben? Gleichzeitig zeigen sie, dass es wirksame Gegenstrategien nur auf der sozialen Ebene geben kann – solange wichtige Freiheitsspielräume noch bestehen. Die Zeit drängt.

      Autonomie
      4,5
    • Zeiten Ende

      Politik ohne Leitbild, Gesellschaft in Gefahr

      Sinkende Wahlbeteiligung, Kirchenaustritte, fallende TV-Quoten und Zeitungsauflagen zeigen, dass viele Menschen sich von der politischen und medialen Öffentlichkeit in Deutschland nicht mehr angesprochen fühlen. Multi-Krisen und eine marode Daseinsvorsorge – im Schienenverkehr, in Schulen und der Verwaltung – erhöhen den Stress der Bürger. Das Erbe von vier Jahrzehnten neoliberaler Fehlsteuerung wird als Erosion der materiellen und mentalen Infrastrukturen sichtbar. Angriffe auf Polizisten, Ärzte und Zugbegleiter wirken in diesem Kontext zynisch, während Kinder keinen ordentlichen Unterricht erhalten und öffentliche Einrichtungen verfallen. Die Enttäuschung über eine Politik, die ihre Wähler aus den Augen verliert, wächst, insbesondere angesichts der unzureichenden Maßnahmen gegen den Klimawandel. Die Regierung beschäftigt sich mit veralteten Positionen und simuliert Konzepte in endlosen Gipfeltreffen, während sie Ideenlosigkeit mit Moralismus kompensiert. Ein Mediensystem, das mehr am Schauwert als am gesellschaftlichen Gelingen interessiert ist, unterstützt diesen Zustand. Das Buch thematisiert die Fahrlässigkeit und Arroganz einer politischen und medialen Klasse, die die wachsende Distanz zur Bürgerschaft ignoriert und den Kontakt zur sozialen Realität verloren hat. Es ermutigt alle Empörten, nicht länger still zu bleiben.

      Zeiten Ende
      4,2
    • Sprawcy

      • 321pages
      • 12 heures de lecture
      Sprawcy
      4,3
    • Futurzwei Zukunftsalmanach ...

      • 496pages
      • 18 heures de lecture

      FUTURZWEI Zukunftsalmanach 2017/18 – Themenschwerpunkt Stadt Alternativlos? Gibt es nicht. Der dritte FUTURZWEI-Zukunftsalmanach, herausgegeben von Harald Welzer, Dana Giesecke und Saskia Hebert, erzählt in über 50 Geschichten von gelebten Gegenentwürfen zur Leitkultur des Wachstums und der Verschwendung. Erstmals bietet er dabei auch eine internationale Perspektive. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut ist FUTUREPERFECT entwickelt worden, das in inzwischen 32 Ländern Geschichten des Gelingens sammelt, von denen die besten hier erzählt werden und die einmal mehr zeigen, was es heißt, seine Handlungsspielräume zu nutzen. Der Themenschwerpunkt Stadt widmet sich aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen: Jenseits hierarchischer Stadtplanung und gegen Gentrifizierung, Verdrängung und Luxussanierung werden neue, kreative Formen der Urbanität und des Umgangs mit dem Lebensraum Stadt aufgezeigt. Hierbei geht es unter anderem um alternative Wohnprojekte, die gleichberechtigte und nachhaltige Nutzung des öffentlichen Raums und um dezentrale Energieversorgung. Zudem bieten literarische Stadtgeschichten jede Menge Inspiration, um sich selbst das gute Leben nicht mehr aus der Hand nehmen zu lassen.

      Futurzwei Zukunftsalmanach ...
      4,0
    • Heute glaubt niemand mehr, dass es unseren Kindern mal besser gehen wird. Muss das so sein? Muss es nicht! Der Soziologe und erprobte Zukunftsarchitekt Harald Welzer entwirft uns eine gute, eine mögliche Zukunft. Anstatt nur zu kritisieren oder zu lamentieren, macht er sich Gedanken, wie eine gute Zukunft aussehen könnte: In realistischen Szenarien skizziert er konkrete Zukunftsbilder u. a. in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Digitalisierung, Leben in der Stadt, Wirtschaften, Umgang mit Migration usw. Erfrischend und Mut machend zeigt Welzer: Die vielbeschworene »Alternativlosigkeit« ist in Wahrheit nur Phantasielosigkeit. Wir haben auch schon viel erreicht, auf das man aufbauen kann. Es ist nur vergessen worden beziehungsweise von andere Prioritäten verdrängt. Es kann tatsächlich alles anders sein. Man braucht nur eine Vorstellung davon, wie es sein sollte. Und man muss es machen. Die Belohnung: eine lebenswerte Zukunft, auf die wir uns freuen können.

      Alles könnte anders sein : eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen
      4,2
    • Die politische Öffentlichkeit befindet sich im radikalen Wandel: Außenpolitik findet heute auf Twitter statt, Politiker müssen sich auf Facebook digitalen Shitstorms stellen und Rezo ruft auf YouTube die Zerstörung der CDU aus. Vom 10. September 2020 bis zum 11. April 2021 ist im Deutschen Historischen Museum die Ausstellung »Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit« zu sehen. Dieser Essayband versammelt Beiträge von prominenten Historikern und Medientheoretikern wie Andreas Bernard, Gerd Koenen, Bernhard Pörksen und Astrid Blome. Wenn man auf die Geschichte schaut, dann hatten technologische Entwicklungen wie der Buchdruck, die Telegraphie oder das Radio immer eine gewisse Latenzzeit, bis ein jeweiliger politischer Akteur ihre Potenz für politische Kommunikation erkannt und genutzt hat. Diese Struktur gibt dem Band seine Form: Einem technikgeschichtlichen Essay zur jeweiligen Medientechnologie folgt jeweils ein biographisch-medientheoretischer Text über die Person, die das politische Potential des neuen Mediums erfasst und einen tiefgreifenden Strukturwandel der Öffentlichkeit eingeleitet hat. Von Luther und dem Buchdruck, über Karl Marx und das Pamphlet, Napoleon und die Telegrafie, J. F. Kennedy und das Fernsehen bis hin zur digitalen Öffentlichkeit nach der Öffentlichkeit – ein Band mit überraschenden Befunden zu einem brandaktuellen Thema.

      Von Luther zu Twitter. Medien und Politische Öffentlichkeit
      4,0
    • "Opa war kein Nazi"

      Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis

      • 249pages
      • 9 heures de lecture

      Was wird in Familien "ganz normaler" Deutscher über Nationalsozialismus und Holocaust überliefert? Die Autoren haben in Familiengesprächen und Interviews untersucht , was Deutsche aus der NS-Vergangenheit erinnern, wie sie darüber sprechen und was davon an die Kinder- und Enkelgenaration weitergegeben wird.

      "Opa war kein Nazi"
      4,2
    • Nachruf auf mich selbst.

      Die Kultur des Aufhörens

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Bestseller-Autor Harald Welzer stellt fest, dass unsere Kultur kein Konzept vom Aufhören hat. Deshalb baut sie Autobahnen und Flughäfen für Zukünfte, in denen es keine Autos und Flughäfen mehr geben wird. Und sie versucht, unsere Zukunftsprobleme durch Optimierung zu lösen, obwohl ein optimiertes Falsches immer noch falsch ist. Damit verbaut sie viele Möglichkeiten, das Leben durch Weglassen und Aufhören besser zu machen. Diese Kultur hat den Tod genauso zur Privatangelegenheit gemacht, wie sie die Begrenztheit der Erde verbissen ignoriert. Harald Welzer zeigt in einer faszinierenden Montage aus wissenschaftlichen Befunden, psychologischen Einsichten und persönlichen Geschichten, wie man aus den Absurditäten dieser gesellschaftlichen Entwicklung herausfindet. Man muss rechtzeitig einen Nachruf auf sich selbst schreiben, damit man weiß, wie man gelebt haben will.

      Nachruf auf mich selbst.
      4,0
    • Welzer wundert sich

      Rückblicke auf die Zukunft von heute

      Selbst denken für Einsteiger Monatlich wundert sich Harald Welzer in der deutschen Ausgabe des »National Geographic Magazins«: über unsere Innenstädte, die immer gleich aussehen, über Gänsebraten in der Südsee, die Effizienzfalle, Smartphones und deren Nutzer, über Gipfeltreffen, piepende Bagger, Alt-Ökos, Sofortismus, Hyperkonsum und was ihm sonst noch auffällt. Immer prägnant, immer witzig, immer politisch. Diese Kolumnen liegen nun gesammelt vor, für Fans, Einsteiger und alle, die sich beim Selbstdenken Anregungen verschaffen möchten.

      Welzer wundert sich
      4,0
    • Wie bildet sich eigentlich unser Gedächtnis? Wie arbeitet es, und was genau verarbeitet es? In diesem überaus anregenden Buch werden die neuesten Ergebnisse der Neuro-wissenschaften mit denen entsprechender Untersuchungen aus der Psychologie und den Kulturwissenschaften zusammengeführt. Eine faszinierende Synthese, die überraschende Einsichten in Form und Inhalte des Sich- Erinnerns bietet.

      Das kommunikative Gedächtnis
      3,9
    • Soldaten

      Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben

      Dieses Buch legt auf einer einzigartigen Quellengrundlage erstmals eine überzeugende Mentalitätsgeschichte des Krieges vor. Auf der Grundlage von 150.000 Seiten Abhörprotokolle deutscher Soldaten in britischer und amerikanischer Gefangenschaft wird das Wissen um die Mentalität der Soldaten auf eine völlig neue Basis gestellt. In eigens eingerichteten Lagern wurden Kriegsgefangene aller Waffengattungen und Ränge heimlich abgehört. Sie sprachen über militärische Geheimnisse, über ihre Sicht auf die Gegner, auf die Führung und auch auf die Judenvernichtung. Das Buch liefert eine Rekonstruktion der Kriegswahrnehmung von Soldaten in historischer Echtzeit - eine ungeheuer materialreiche Innenansicht des Zweiten Weltkriegs durch jene Soldaten, die große Teile Europas verwüsteten.

      Soldaten
      4,0
    • Denk mal! 2017

      Anregungen von Harald Welzer, Güner Yasemin Balci, Nils Minkmar, Ahmad Mansour, Byung-Chul Han u.a.

      In diesem Band sind einige der klügsten Köpfe der Gegenwart versammelt. Sie bieten uns ein Kaleidoskop an Ideen, Impulsen und Anregungen zum Nachdenken, die uns Hinweise und Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Zeit liefern. Das klügste Geschenk des Jahres! Mit Beiträgen u.a. von Tilman Allert, Güner Balci, Martin Seel, Harald Welzer, Nils Minkmar und Ahmad Mansour.

      Denk mal! 2017
      3,2
    • Klimakriege

      • 335pages
      • 12 heures de lecture

      Kampf um Trinkwasser, neue Massengewalt, "ethnische Säuberungen", Bürgerkriege gerade in den ärmsten Ländern und endlose Flüchtlingsströme bestimmen schon jetzt die Gegenwart. Die Konflikte des 21. Jahrhunderts drehen sich nicht mehr um Ideologien und Systemkonkurrenzen, sondern um Klassen-, Glaubens- und vor allem Ressourcenfragen.Aus den Völkermorden des 20. Jahrhunderts ist bekannt, wie schnell soziale Fragen in radikale und tödliche Lösungen übergehen können.Die reichen Gesellschaften entwickeln bereits Strategien, "Klimaflüchtlinge" fernzuhalten.Harald Welzer zeigt, wie Klimawandel und Gewalt zusammenhängen, und was getan werden müsste, um Menschheitskatastrophen abzuwenden.

      Klimakriege
      3,9
    • Selbst denken

      • 328pages
      • 12 heures de lecture

      Einer der konsequentesten Vordenker unserer Zeit über den Weg zu einer wünschenswerten Zukunft Wie ist uns eigentlich die Zukunft abhandengekommen? Was war noch mal die Frage, auf die Fortschritt und Wachstum eine Antwort sein sollten? Und: Wie kann aus der Zukunft wieder ein Versprechen werden statt einer Bedrohung? Harald Welzers Buch gibt Antworten auf diese Fragen. Es lotet die Abgründe des erdrückenden Konsumwahns und politischen Illusionstheaters aus und zeigt, wie viele konkrete und attraktive Möglichkeiten zum widerständigen und guten Leben es gibt. Die ersten Schritte sind ganz einfach: sich endlich wieder ernst nehmen, selbst denken, selbst handeln.

      Selbst denken
      3,9
    • Můj děda nebyl nácek

      Nacismus a holocaust v rodinné paměti

      Kniha se věnuje problematice kolektivní paměti a kolektivního vzpomínání v německých rodinách mluví o době nacismu a holocaustu, resp. generačně podmíněným obrazům a představám o "třetí říši". Autoři ji napsali na základě rozhovorů s rodinami a jednotlivými příslušníky tří generací. V rodinné paměti se nacházejí především příběhy o utrpení vlastních rodinných příslušníků za pronásledování, teroru, války, bomb a zajetí, přičemž tato témata jsou v rodinách zprostředkována jako fakta. "Nacisté" ve vlastních rodinách neexistují: "Dědeček nebyl nacista." Ve svých tak autoři dospívají k šokujícímu zjištění, že vzpomínky na holocaust mají v paměti německých rodin jen velmi omezené místo.

      Můj děda nebyl nácek
      3,8
    • Wege aus der Wachstumsgesellschaft

      • 236pages
      • 9 heures de lecture

      Was sind die zentralen Probleme auf dem Weg in eine nachhaltige Entwicklung? International renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen diskutieren über die Probleme der Industrienationen auf dem Weg in eine nachhaltige Entwicklung. Und sie zeigen Möglichkeiten auf, wie das Leben aussehen kann - und wie verlockend es ist, wenn es nicht von verschwenderischem Konsum und stetigem Wachstum angetrieben wird. Mit Beiträgen u. a. von Hans Diefenbacher, Dirk Messner und Wolfgang Ullrich.

      Wege aus der Wachstumsgesellschaft
      3,5
    • Die smarte Diktatur

      Der Angriff auf unsere Freiheit

      Bestseller-Autor Harald Welzer legt mit ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹ eine neue und frische Analyse der großen gesellschaftlichen Zusammenhänge in Deutschland vor, eine umfassende Diagnose der Gegenwart für alle politisch Interessierten. Unsere Gesellschaft verändert sich radikal, aber fast unsichtbar. Wir steuern auf einen Totalitarismus zu. Das Private verschwindet, die Macht des Geldes wächst ebenso wie die Ungleichheit, wir kaufen immer mehr und zerstören damit die Grundlage unseres Lebens. Statt die Chance der Freiheit zu nutzen, die historisch hart und bitter erkämpft wurde, werden wir zu Konsum-Zombies, die sich alle Selbstbestimmung durch eine machtbesessene Industrie abnehmen lässt, deren Lieblingswort »smart« ist. Was heißt das für unsere Gesellschaft? Nach seinem Bestseller ›Selbst denken‹ analysiert Harald Welzer in ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹, wie die scheinbar unverbundenen Themen von big data über Digitalisierung, Personalisierung, Internet der Dinge, Drohnen bis Klimawandel zusammenhängen. Daraus folgt: Zuschauen ist keine Haltung. Es ist höchste Zeit für Gegenwehr, wenn man die Freiheit erhalten will!

      Die smarte Diktatur
      3,8
    • Wir sind die Mehrheit

      Für eine Offene Gesellschaft

      Schlagende Argumente gegen Rechtspopulisten und andere Menschenfeinde Das Buch für Offenheit und demokratische Werte Populisten dominieren immer stärker den öffentlichen Diskurs, Politik und Medien reagieren aufgeschreckt. Es scheint fast vergessen, dass es immer noch eine demokratische und freiheitliche Mehrheit gibt. Zeit sich zu Wort zu melden! Der Bestsellerautor und Sozialpsychologe Harald Welzer liefert die Argumente, die man allen rechtspopulistischen Dummheiten erfolgreich entgegenhalten kann.

      Wir sind die Mehrheit
      3,7
    • In ihrem ersten gemeinsamen Werk untersuchen die Bestseller-Autoren Richard David Precht und Harald Welzer, wie Massenmedien die Demokratie gefährden. Oft weichen die Berichterstattungen der Medien von den Ansichten großer Teile der Bevölkerung ab, insbesondere bei brisanten Themen. Dies führt zu dem Eindruck, dass die Medien in Deutschland von der Regierung manipuliert werden. Doch die Realität ist komplexer: Die Medien sind nicht Werkzeuge staatlicher Meinungsmache, sondern agieren aus einer eigenen Perspektive, die zunehmend einseitig, simplifizierend und moralisierend ist. Diese Tendenzen schaffen Echokammern, in denen die Akteure sich gegenseitig bestätigen und abgleichen, während sie gleichzeitig Angst haben, von der vorherrschenden Meinung abzuweichen. Diese Dynamik trägt zum Zerfall der Gesellschaft bei, da sie den konstruktiven Streit und das demokratische Ringen um Lösungen untergräbt. Precht und Welzer analysieren die Mechanismen, die zu dieser gefährlichen Entwicklung führen. Sie fragen, wie eine liberale Demokratie mit einer vielfältigen Medienlandschaft sich selbst gefährden kann, und beleuchten den Wandel der Medien in Deutschland, einst bekannt für ihre Qualitätsberichterstattung. Die Autoren zeigen auf, wie die Medienlandschaft durch die „vierte Gewalt“ selbst unfreier wird und was es bedeutet, wenn das veröffentlichte Meinungsbild stark von der öffentlichen Meinung abweicht. Ein Verständnis dieser Prozesse i

      Die vierte Gewalt
      3,6
    • Das Haus der Gefühle

      Warum Zukunft Herkunft braucht

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      Wir wohnen in unseren Gefühlen wie in Häusern. Bestseller-Autor Harald Welzer zeigt: Gefühle spielen die entscheidende Rolle bei all unseren Entscheidungen, die eben nicht nur mit Informationen und Wissen zu tun haben, sondern vor allem mit dem Zusammenspiel aller Faktoren, die von der Geburt bis zum Erwachsensein unser Ich herausbilden. Diese bestehen aus Orten, aber genauso aus Tönen, Gerüchen, Worten, Träumen, Erlebnissen, Geschichten, Gemeinschaft und anderem mehr: all dies bildet die innere Landschaft, von der aus wir in die Welt gehen und sie gestalten. Das Haus der Gefühle hat eine Statik, die kann stabil sein oder fragil. Aber es ist nicht weniger real als ein Haus aus Stein oder Beton. Seine Bausteine sind Resonanz, Heimat und das Gefühlsverlangen nach anderen Menschen. Es braucht, wie Harald Welzer in einer faszinierenden Zusammenschau psychologischer, neurowissenschaftlicher und soziologischer Befunde (und angereichert mit vielen Geschichten) zeigt, eine stabile Architektur der Gefühle. Heute mehr denn je. Im Augenblick ist Angst in unserer Gesellschaft vorherrschend. Und das ist leider ein sehr dominantes Gefühl, das sich leicht anheizen und politisch ausbeuten lässt. Als Gegenpol können Liebe, Freundschaft, Sorge und Zugewandtheit fungieren, die wir ebenso als starke politische Kräfte verstehen lernen sollten.

      Das Haus der Gefühle
    • New Pott

      • 709pages
      • 25 heures de lecture

      For This Rather Original Artistic Project, Düsseldorf Artist Mischa Kuball (*1959) Interviewed 100 Immigrants From Different Generations Over More Than A Year. The Intensity Of These Encounters Is Reflected In The Publication's Collection Of Interviews, Portraits, And Private Snapshots Of The Interlocutors. The Analytical Comments By Cultural Scientist Harald Welzer Address The Social And Political Questions Of Social Integration And The Future Of A Multinational Population In Germany, And Dispel The Common Clichés About The Ruhrpott Region. Beilagenh New Pott -- A New Home In The Revier Mischa Kuball, Harald Welzer (hg.). Includes Indexes. Booklet (15 P.) With Translations In English Of Essays By Kuball And Welzer And Selected Interviews Laid In.

      New Pott
    • Die nachhaltige Republik

      Umrisse einer anderen Moderne

      Der Bestseller-Autor (»Die smarte Diktatur«) Harald Welzer versammelt in »Die Nachhaltige Republik. Umrisse einer anderen Moderne« wichtige Stimmen zum Thema Nachhaltigkeit. Die Aufgabe der Zeit lautet: die Errungenschaften der Moderne bewahren und zugleich viel weniger von Allem verbrauchen. Prominente Forscherinnen und Forscher entwerfen konkrete Utopien für die Stadt, die Mobilität, die Wirtschaft und die Regierung der Zukunft. Mit Beiträgen von Friedrich von Borries, Julia Lohmann, Stephan Rammler, Harald Welzer, Charlotte Hoffmann, Maxim Keller und Frank Graef.

      Die nachhaltige Republik
    • KlimaKulturen

      Soziale Wirklichkeiten im Klimawandel

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      Viel zu lange glaubte man, für die Erforschung des Klimawandels seien ausschließlich Meteorologen, Meereskundler und Gletscherforscher zuständig. Doch die Klimaerwärmung konfrontiert Menschen, Kulturen und Gesellschaften mit neuen und in ihrer Tragweite noch kaum begriffenen Herausforderungen. Deren Bewältigung stellt nicht nur eine technologische, sondern auch eine kulturelle Aufgabe dar -sie betrifft den Lebensstil ebenso wie Fantasie und Erfindungsgabe. Die Kulturwissenschaften haben hier die wichtige Funktion, die Befunde der Klimaforschung in ihrer sozialen Dimension einschätzbar zu machen - da geht es zum Beispiel um Generationengerechtigkeit, Verantwortung, Wege aus der Leitkultur der Verschwendung, Konzepte des guten Lebens, kurz: um die Bedingungen künftigen Überlebens. Renommierte Autorinnen und Autoren der Kulturwissenschaften zeigen in diesem Band, warum ein Wandel des Klimas unweigerlich auch zu einem Kulturwandel führt. Mit Beiträgen von Ulrich Beck, Dieter Birnbacher, Michael Hagner, Nils Minkmar, Birger P. Priddat, Ingo Schulze u. a.

      KlimaKulturen
    • Warum Menschen sich erinnern können

      • 348pages
      • 13 heures de lecture

      Augustinus hat das menschliche Gedächtnis als ein unerforschbares System von Schatzkammern beschrieben, aus dessen weiten Hallen und entlegenen Winkeln die Erinnerung hervorzerre, was über die Sinne vorher aufgenommen worden ist. Damit beschreibt er, was man heute die autobiographische Erinnerung nennt, also die Fähigkeit, Episoden der eigenen Vergangenheit mit einem gegenwärtigen Selbst zu verknüpfen. Die Hirnforschung hat inzwischen die Areale des Gehirns kartographiert und ein vernetztes System unterschiedlicher Gedächtnistypen entdeckt. Aus kulturgeschichtlicher Warte hingegen erscheint das Gedächtnis immer im Sozialen verknüpft. Harald Welzer spricht beispielsweise von der „sozialen Genese“ des Gedächtnisses. Das Buch stellt die neurobiologischen, philosophischen, psychologischen und sozialwissenschaftlichen Sichtweisen vor und zeigt, wie das menschliche Gedächtnis arbeitet und wie fruchtbar interdisziplinäre Forschung ist. Mit Beiträgen von Aleida Assmann, Mark Freeman, Martin Conway, Tilmann Habermas, Harlene Hayne, Hans J. Markowitsch, Katherine Nelson, Michael Pauen, Johannes Schröder, Ulrich Seidl, Bradd Shore, Daniel Siegel, Wolf Singer, Colwyn Trevarthen, Endel Tulving, Marie Vanderkerckhove, Harald Welzer

      Warum Menschen sich erinnern können
    • Gedächtnis und Erinnerung

      Ein interdisziplinäres Handbuch

      • 373pages
      • 14 heures de lecture

      Die gesamte Bandbreite der Gedachtnisforschung. Ausgehend von den neurologischen und psychologischen Grundlagen betrachtet das Handbuch die vielfaltigen Formen des Gedachtnisses darunter das autobiografische, das kollektive, das kommunikative und das soziale Gedachtnis. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die unterschiedliche Reprasentation von Gedachtnis, z. B. in der Literatur, in Bibliotheken, Archiven und Museen, durch Denkmaler, Bilder, Fotos, Filme usw. Fur zahlreiche Fachbereiche von Soziologie bis Literaturwissenschaft relevant."

      Gedächtnis und Erinnerung