Bookbot

Martin Walser

    24 mars 1927 – 28 juillet 2023

    Martin Walser est un écrivain allemand réputé pour dépeindre les conflits internes de ses antihéros. Sa prose offre des aperçus profonds de la psyché humaine, explorant les dilemmes moraux de la société moderne. Le style distinctif de Walser, marqué par un langage précis, crée magistralement des personnages complexes dont les luttes et la quête d'identité résonnent profondément chez les lecteurs.

    Martin Walser
    Nietzsche lebenslänglich
    Spätdienst : Bekenntnis und Stimmung
    Die Anselm-Kristlein-Trilogie
    Am Wasser. Ein Bilderbuch.
    Runaway Horse
    Halbzeit
    • Runaway Horse

      • 109pages
      • 4 heures de lecture

      The accidental reunion of two men, former schoolmates, and their wives in a lakeside resort leads to a comparison of memories, an awkward intimacy, and a moment of terrible, yet exhilarating liberation

      Runaway Horse
      3,4
    • Am Wasser. Ein Bilderbuch.

      • 110pages
      • 4 heures de lecture

      Das flüssige Element hat auf die Maler immer einen besonderen Reiz ausgeübt: als unbeweglicher Spiegel, als bedrohliche Natur oder als romantischer Bach, der den Wanderer begleitet. Auch in den magischen Bildern von Quint Buchholz nimmt das Wasser in allen Formen einen zentralen Platz ein - als ein Stück Natur, das die Welt verdoppelt und zugleich ihre Geheimnisse zeigt. Wie schon beim "BuchBilderBuch" haben sich Schriftsteller von den Bildern von Quint Buchholz inspirieren lassen. Diesmal sind es Martin (Vater) und Johanna (Tochter) Walser, zwei Wasser-Beobachter vom Bodensee, die in den Bildern von Quint Buchholz gelesen haben. So ist ein einzigartiges Bild-Text-Buch entstanden, das mit wunderschönen Wasserbildern und poetischen Texten die Phantasie beflügelt - eine kleine Kostbarkeit, fast zu schade zum Verschenken!

      Am Wasser. Ein Bilderbuch.
      5,0
    • Die Anselm-Kristlein-Trilogie

      • 1646pages
      • 58 heures de lecture

      3 Bde. Mit einem Nachruf auf einen Verstummten. cpl. in Kass.

      Die Anselm-Kristlein-Trilogie
      5,0
    • Spätdienst : Bekenntnis und Stimmung

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      „Das Alter ist ein Zwergenstaat, regiert von jungen Riesen.“ Wer sagt das? Ein lyrisches Ich zwischen Glücksmomenten und Schwärze, Leere, Sturz. Beim Durchkämmen des Hundefells, beim Aufschneiden eines Apfels oder immer dann, wenn die Berge im Blau stehen, der Wind in den Bäumen rauscht, die Blätterschönheit den Atem raubt, kommt sie auf, die Frage, ob das das Glück sei, denn lange währt es nie. Schon fährt etwas dazwischen, Wörter, die wehtun, ausgesprochen von anderen, gegen die nur eines hilft: „Sich in Verse hüllen, als wären es Schutzgewänder, schön, weltabweisend, die Einbildung heißt Aufenthalt.“ In Martin Walsers neuem Buch finden sich Lebensstenogramme, mal sind sie lyrisch, mal essayistisch, immer aber berührend, tief empfunden, wahr.

      Spätdienst : Bekenntnis und Stimmung
      4,6
    • Nietzsche lebenslänglich

      • 95pages
      • 4 heures de lecture

      »Man kann nicht vorhersagen, was ein Leser mit Walsers lebendigem Büchlein entdeckt. Es wird aber etwas Neues sein. Und Erhellendes.«

      Nietzsche lebenslänglich
      4,7
    • On Christmas Eve, a boy boards the mysterious Polar Express to the North Pole, where Santa offers him any gift. He chooses a bell from the reindeer's harness, which is special because only true believers in Santa can hear it ring.

      The Polar Express
      4,3
    • Shmekendike Blumen

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      In seinem neuen Essay ist Martin Walser ganz Leser und Entdecker, und als solcher bereist er eine sonst kaum beachtete literarische Landschaft – die jiddische Literatur. Einem ihrer großen Autoren und Mitbegründer der modernen jiddischen Literatur, Sholem Yankev Abramovitsh (1835-1917), will er schreibend ein Denkmal setzen: ihm und seinem Werk, das er «ein Lesewunder» nennt und in dem ihm ein Erzählen «unter einem Himmel voller Bedeutungen» begegnet. Martin Walser ist begeistert von der Vielfalt der Sprachwelten, die sich ihm darin eröffnet. Die enthusiastische Leseerfahrung, die in seinem Essay ihr Echo findet, lässt auch einen Autor in neuem Licht erscheinen, zu dem er seit seinen Anfängen immer wieder zurückgekehrt ist: Franz Kafka. So ist Martin Walsers Essay nicht nur die Erkundung einer vernichteten Lebenswelt, sondern auch eine emphatische Einladung an das Publikum, sich in diesen wieder entdeckten Landstrich der Literatur zu begeben: «Ich hoffe, es gehe jedem Leser so: Man möchte diese Sprache sprechen.»

      Shmekendike Blumen
      5,0
    • Das Leben wortwörtlich

      • 352pages
      • 13 heures de lecture

      Martin Walser ist Schriftsteller. Jakob Augstein ist Journalist. Und sie sind Vater und Sohn. In diesem Buch sprechen sie über das Leben von Martin Walser, über dessen Jugend in Wasserburg am Bodensee, über den Vater, der Hölderlin gelesen hat, und die Mutter, die das Gasthaus geführt hat. Sie sprechen über den Krieg, über das Schreiben, über Geld und das Spielcasino in Bad Wiessee, über Uwe Johnson und Willy Brandt. Sex sei kein Sujet, sagt Walser, und so sprechen sie stattdessen über das Lieben. Und dann über das Beten. Jakob Augstein fragt Walser nach der umstrittenen Rede in der Paulskirche und der öffentlichen Fehde mit Marcel Reich-Ranicki. Und natürlich spielen Auschwitz und die deutsche Vergangenheit eine Rolle, ohne die das Leben und die Romane von Walser nicht zu denken sind. Und sie sprechen auch über sich. „Das Leben wortwörtlich“ ist ein gemeinsamer Blick auf eine deutsche Lebensgeschichte, bewegend und voller überraschender Einsichten.

      Das Leben wortwörtlich
      4,2
    • Vormittag eines Schriftstellers

      • 204pages
      • 8 heures de lecture

      Martin Walser wurde am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren. Nach seinem Arbeitsdienst erlebte er das Ende des Zweiten Weltkrieges von 1944 bis 1945 als Soldat der Wehrmacht. Nach Kriegsende machte er 1946 in Lindau am Bodensee-Gymnasium das Abitur und studierte an den Universitäten Regensburg und Tübingen Literaturwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Mit einer Dissertation zu Franz Kafka wurde er 1951 in Tübingen promoviert. Von 1949 bis 57 arbeitete er beim Süddeutschen Rundfunk. In dieser Zeit unternahm er Reisen für Funk und Fernsehen nach Italien, Frankreich, England, CSSR und Polen und schrieb erste Hörspiele.1950 heiratete er Katharina Neuner-Jehle. Aus dieser Ehe gingen die Töchter Franziska, Alissa, Johanna und Theresia hervor. Seit 1953 wurde Walser regelmäßig zu den Tagungen der Gruppe 47 eingeladen, die ihn 1955 für die Erzählung Templones Ende auszeichnete. Sein erster Roman Ehen in Philippsburg erschien 1957 und wurde ein großer Erfolg. Walser lebte von da an mit seiner Familie als freier Schriftsteller erst in Friedrichshafen und dann in Nußdorf am Bodensee.

      Vormittag eines Schriftstellers
      4,4