Hans Kayser Livres






Söhne des Sonnengotts
Bildwerke altägypt. Könige im Pelizaeus-Museum zu Hildesheim
„Es geht… um die Gesamtkonzeption einer wahrhaft humanen Wissenschaft, an deren ganzheitlicher Betrachtungsweise nicht nur der Intellekt, sondern auch Empfindung und Wertgefühl beteiligt sind.“ (Aus dem Vorwort). Hans Kaysers grundlegendes Werk über die Harmonik ist – obwohl schon 1930 geschrieben – gerade heute ein außerordentlich wichtiger Beitrag zu einer Neuorientierung des menschlichen Denkens. In einer Zeit der Orientierungslosigkeit großer Teile der Bevölkerung, kann sein „harmonikales“ Weltbild einer neuen Sinngebung den Weg bereiten.
Aus meinem Leben
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Hans Kayser (1891-1964) war Sohn eines Apothekers und zeigte seit der Kindheit großes Interesse an Musik, am Malen und an der Botanik. Er studierte Musik, Philosophie, und Kunstgeschichte. Im Zuge seiner Arbeit für „Der Dom - Bücher deutscher Mystik“ studierte er das Werk Keplers, durch das er die Harmonik fand. Sein berühmtes Buch „Der hörende Mensch“ erschien 1932 noch in Deutschland, danach musste er emigrieren, weil seine Frau Jüdin war. Er begab sich in die Schweiz, um dort sein Leben lang weiter zu forschen und zu schreiben. Davon erzählt er in diesem Buch.


