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Volker Gerhardt

    21 juillet 1944
    ABC der deutschen Rechtschreibung und Zeichensetzung
    Glauben und Wissen
    Öffentlichkeit
    Immanuel Kant
    Friedrich Nietzsche
    Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra
    • Friedrich Nietzsche hielt seine philosophische Dichtung "Also sprach Zarathustra" für so wichtig, daß er glaubte, mit diesem Buch werde eine neue Zeitrechnung beginnen. Die im Stil eines "neuen Evangeliums" vorgetragene Vision eröffnet einen erstrangigen Zugang zu Nietzsches Werk, denn hinter der Maske des wiederbelebten persischen Propheten spricht Nietzsche vieles aus, was in seinen aphoristischen und essayistischen Schriften nur angedeutet ist. Diese Dichtung kann als Kommentar zu den philosophischen Prosatexten Nietzsches gelesen werden. Im vorliegenden Band wird der Handlungsfaden des "Zarathustra" verfolgt, und neben einer Einführung werden die wichtigsten Themen in eingehender Analyse vorgeführt: Wille zur Macht, Umwertung aller Werte, Übermensch und ewige Wiederkehr des Gleichen.

      Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra
      5,0
    • Immanuel Kant

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      Die ebenso originelle wie fundierte Studie ermöglicht einen neuen Zugang zu Kant, indem sie „Vernunft und Leben“ in einen systematischen Zusammenhang stellt. Aus dem Inhalt: Die Programmatik des Philosophierens - Das Abenteuer des Erkennens - Was kann ich wissen? Grundzüge der theoretischen Philosophie - Was soll ich tun? Ethik und Recht nach dem Prinzip der Vernunft - Was darf ich hoffen? Der Sinn als Träger der Kultur - Was ist der Mensch? Ein Tier, das sich ein Beispiel gibt.

      Immanuel Kant
      3,0
    • Öffentlichkeit

      Die politische Form des Bewusstseins

      • 584pages
      • 21 heures de lecture

      Namhafte Philosophiehistoriker stellen die Entwicklung des abendländischen Denkens durch alle Epochen bis zur Gegenwart einführend und allgemeinverständlich dar.

      Öffentlichkeit
      3,5
    • Ist Religion bloß eine reine Glaubensfrage? Und ist Wissen z.B. um Fakten immer verlässlicher? Auf keinen Fall, so Volker Glauben setzt nämlich Wissen immer voraus. Also kann er nicht der Gegenspieler des Wissens Wissen und Glauben gehören notwendig zusammen, denn sie bedingen sich gegenseitig und haben beide ihren unverzichtbaren Anteil an der Vernunft.Gegenstand von Gerhardts Essay ist die Untersuchung genau dieser Einheit von Glauben und Wissen. Und dies ist in Zeiten religiöser Intoleranz und wissenschaftsgläubiger Überheblichkeit mehr als notwendig.

      Glauben und Wissen
      2,0
    • Was ist ein vernünftiges Wesen?

      Aufsätze zur Philosophie Kants 1981–2022

      • 384pages
      • 14 heures de lecture

      Diese Sammlung vereint rund 20 bedeutende Aufsätze von Volker Gerhardt zur Philosophie Immanuel Kants, die über drei Jahrzehnte entstanden sind. Sie behandelt zentrale Themen wie politische Philosophie, Anthropologie und Ethik und würdigt Kants Beitrag zur Philosophie anlässlich seines 300. Geburtstags.

      Was ist ein vernünftiges Wesen?
    • Kultur ist die gesellschaftliche Form, die das menschliche Leben nicht nur zum Uberleben, sondern zur Entfaltung seiner besten Krafte benotigt. Ob die Kultur beides auch in Zukunft wird leisten konnen, erscheint fraglich. Volker Gerhardts programmatischer Entwurf zeigt, dass es die Aufgabe der Philosophie ist, Klarheit in die Verhaltnisse zwischen den Leitbegriffen Natur, Kultur, Technik und Vernunft zu bringen. Seine These ist, dass es vornehmlich kulturelle Veranderungen sein mussen, durch die die drohende Katastrophe abgewendet werden kann. Und: Um wirksam zu sein, muss eine solche kulturelle Erneuerung eine weltweite Perspektive haben - unter Wahrung der nationalen, regionalen und lokalen Traditionen.

      Kulturelle Erneuerung - Der Beitrag der abendländischen Philosophie
    • Immanuel Kant 1724-2024

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      Am 22. April 2024 jährt sich der Geburtstag von Immanuel Kant zum dreihundertsten Mal. Der Philosoph aus Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, hat weit über seine Zeit und auch über Europa hinaus die neuzeitliche Philosophie sowie epistemische, ethische, rechtliche und humane Vorstellungen in vielen Gesellschaften und Kulturen geprägt. Von der großen Wertschätzung Kants zeugt die anhaltende weltweite Auseinandersetzung mit seinem Werk. Dieses Buch behandelt Leben, Werk und Wirkung Kants. Mit einer Fülle an Abbildungen legt der Band zugleich einen Akzent auf den Zusammenklang von Kunst und Philosophie und zeigt, wie sich auch die Bildende Kunst von Kant inspirieren ließ. Mit Blick auf die globalen Herausforderungen, vor denen Europa und die Welt im 21. Jahrhundert stehen, wird zudem deutlich, dass die Gedanken der Aufklärung, vor allem in Gestalt der kritischen Philosophie, noch nie so aktuell waren wie heute.

      Immanuel Kant 1724-2024
    • Der Sinn des Sinns

      Versuch über das Göttliche

      • 357pages
      • 13 heures de lecture

      Vor mehr als 100 Jahren hat Friedrich Nietzsche den Tod Gottes verkündet. Doch dessen Ableben lässt auf sich warten. Auf dem Markt der Deutungsangebote haben die Religionen sogar wieder Hochkonjunktur. Volker Gerhardt bietet dafür eine auf den ersten Blick paradoxe philosophische Erklärung: Das sich ständig vermehrende Wissen bedarf der Ergänzung durch den Glauben. Ganz abgesehen davon, dass wir bereits auf das Wissen vertrauen, wenn es uns leiten soll, verlangt das stets begrenzte Wissen in jedem Fall nach einer Sinnperspektive, die nur erwünscht, erhofft oder geglaubt werden kann. Als umfassende Einheit dieses stets benötigten Selbst- und Weltvertrauens wird das Göttliche ausgewiesen, das jedem einzelnen Handlungssinn zugrunde liegt. Diese Sicht der "rationalen Theologie" lässt sich aus den Lebensbedingungen der Moderne entwickeln. Ihre historischen Wurzeln hat sie in der Behandlung des Gottesproblems bei Platon und Kant. Volker Gerhardt nimmt deren Überlegungen auf und zeigt, dass die christliche Botschaft in der Form, die ihr der Apostel Paulus und der Evangelist Johannes gegeben haben, in diese Tradition hineinpasst, auch wenn die Kirchen davon nur wenig aufgenommen haben. Sein Buch weist das Göttliche als rationale Grundbedingung jeder Sinngebung menschlichen Daseins aus und eröffnet jedem Menschen die personale Freiheit, das Göttliche als seinen persönlichen Gott zu verstehen. (Quelle: www.buch.ch)

      Der Sinn des Sinns
    • Individualität

      Das Element der Welt

      Die Individualisierung gilt als wesentliche Ursache für den oft als bedrohlich empfundenen Wandel von Werten und Einstellungen in der modernen Zivilisation. Volker Gerhardt unterzieht die verbreitete These vom späten historischen Auftritt des Individuums einer grundlegenden Revision. Sein Buch zeigt, wie die Individualität das gesamte Welt- und Selbstverhältnis des Menschen bestimmt. Welt- und Selbstbegriff des Menschen stehen in Korrespondenz, so daß die Individualität als Element der Welt systematisch an die Stelle des Atoms gerückt werden kann. Gerhardts grundlegende Analyse der Individualität ist daher zugleich auch ein Beitrag zur Metaphysik, Erkenntnistheorie, Kulturphilosophie sowie zu Ethik und Ästhetik.

      Individualität
    • Pathos und Distanz

      • 221pages
      • 8 heures de lecture

      Vor allem im letzten Aufsatz „Zur philosophischen Aktualität Nietzsches“ lässt sich eine beeindruckende Textkenntnis nachvollziehen. Der Artikel enthält auf wenigen Seiten einen so faszinierenden Überblick über die Rezeptionslage der letzten hundert Jahre, dass man schließlich doch versucht ist, das Bändchen für eingehendere Befassung mit Nietzsches Irritationen als ein Vademekum zu empfehlen. Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Pathos und Distanz
    • Vor 200 Jahren erschien Kants Schrift "Zum ewigen Frieden". Dieser ironisch in die Form eines Vertrages gekleidete philosophische Entwurf hat, wie wohl kein zweites philosophisches Buch, Weltgeschichte gemacht. Die Friedensbewegung des 19. Jahrhunderts, die völkerrechtliche Theorie der Selbstbestimmung im Übergang ins 20. Jahrhundert sowie die Gründer des Völkerbundes und der Vereinten Nationen haben sich auf Kants Schrift berufen. Nur die politischen Philosophen haben den Text bislang eher oberflächlich zur Kenntnis genommen. So schloß Hannah Arendt aus der ironischen Anlage des Textes, er sei gar nicht ernst gemeint. Die aufmerksame politik-theoretische Lektüre des Textes zeigt dagegen, daß hier nicht nur ein eminenter Beitrag zum Friedensproblem vorliegt, sondern daß Kant eine neue Ordnung für die nunmehr unausweichlich gewordene Weltpolitik entwirft. Dabei trägt er eine Konzeption des politischen Handelns vor, die auf die in unserem Jahrhundert entfachte Kontroverse über den Begriff des Politischen eine überraschend klare Antwort gibt

      Immanuel Kants Entwurf "Zum ewigen Frieden"
    • Individuum und Menschheit

      Eine Philosophie der Demokratie

      Seit dem Aufkommen des Begriffs „Demokratie“ und der damit verbundenen Erwartungen ist dieser umstritten. In einer historisch-philosophischen Analyse rekonstruiert Volker Gerhardt die zentralen Stationen dieser Diskussion von der Antike bis zur globalisierten Gegenwart. Der renommierte Philosoph zeigt, dass Demokratie die einzige Regierungsform ist, die alle Menschen – die gesamte Menschheit – einschließt. Der Bogen reicht von der ersten Demokratie in Athen bis zu den Vereinten Nationen und verbindet den menschlichen Anspruch an sich selbst mit den Erwartungen an die Politik. Sokrates postulierte, dass eine angemessene Ordnung nur existieren kann, wenn freie Menschen über andere freie Menschen herrschen. Platon und Aristoteles bieten Einsichten zu Tugenden und Pflichten im Staat, die bis heute nachwirken. Mit der Idee der Humanität, die für alle Menschen gilt und für die jeder Einzelne verantwortlich ist, entsteht eine weltumspannende Dimension des Politischen. Gerhardt beleuchtet auch die Widersacher der Demokratie und fragt nach den Chancen einer demokratisch organisierten Weltgemeinschaft, die für die Bewältigung aktueller Zukunftsfragen unerlässlich ist. Diese Analyse bietet eine philosophische Grundlegung der Demokratie und eine Antwort auf die autoritären Herausforderungen der Gegenwart.

      Individuum und Menschheit
    • Humanität

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      Seit der Antike ist „Humanität“ ein Leitbegriff für menschliches Handeln und menschliche Würde. Doch die zur Floskel heruntergekommene Formel setzt ein Bild des Menschen voraus, das nur selten hinterfragt wird. Volker Gerhardt, einer der prominentesten deutschen Philosophen, geht dieser Selbstbeschreibung des Menschen nach, überwindet die traditionelle Geringschätzung der Tiere und entfaltet ein radikal neues Verständnis der Beziehung von Natur und Kultur. Wir sind in einem Zeitalter der globalen Vernetzung angekommen, in dem vom Klimawandel bis zur Genforschung alle Menschen von einer neuen Verwandlung der Welt betroffen sind. Mehr denn je ist deshalb heute die Frage nach der einen Menschheit und dem, was sie verbindet, aktuell, ja überlebenswichtig - denn viele Herausforderungen der Zukunft werden sich nicht isoliert, sondern nur gemeinsam lösen lassen. Auch die Philosophie muss darauf reagieren und ihre althergebrachten Begriffe in Frage stellen. Volker Gerhardt tut das und stellt in seinem Buch den „Geist der Menschheit“ auf eine erweiterte, zur Erhaltung von Natur und Kultur verpflichtende Grundlage.

      Humanität
    • Selbstbestimmung

      • 470pages
      • 17 heures de lecture

      Die Devise der individualisierten Gesellschaft ist Selbstbestimmung, und das Buch des Berliner Philosophen Volker Gerhardt kommt zur rechten Zeit mit einem hohen Anspruch. In der Einleitung wird erklärt, dass dieser Versuch über Ethik hoffentlich etwas grundsätzlich Neues enthält. Gerhardt macht das „Prinzip der Individualität“ zum Fundament einer Moraltheorie der nachideologischen Epoche, was in der Tat neu ist. In zehn Kapiteln mit jeweils zehn Unterpunkten eröffnet das Buch einen geometrisch geordneten Kosmos von Selbstverhältnissen, die von Selbsterkenntnis bis Selbstverwirklichung reichen. Diese Konsequenz und die Konzentration auf Selbst-Begriffe sind bisher einzigartig. Ungewöhnlich ist auch der nahezu vollständige Verzicht auf Zitate, was Gerhardt als Forderung sieht, dass der Philosoph der „Selbstdenker par excellence“ sein sollte. Die Stärke des Buches liegt darin, dass es an der Erfahrung des Lebens ansetzt, wo moralische Kollisionen entstehen. Es ist ein seltenes Beispiel eines rein systematisch geschriebenen Texts im deutschen Sprachraum, der die Leser nicht durch lange Deutungen älterer und neuerer Klassiker führt. Dieser Entwurf ist erfrischend frei von falschen Rücksichten und übertriebener Vorsicht.

      Selbstbestimmung
    • Kultur ist eine spezifisch menschliche Eigenschaft. Zwar finden sich Vorformen kultureller Praktiken und Techniken schon bei anderen Tieren, doch erst durch evolutionäre Prozesse wurden diese Vorformen zu den Bedingungen menschlicher Kultur transformiert. Um die wechselseitige Abhängigkeit von biologisch-genetischer und kultureller Evolution zu erhellen, untersuchen die Autoren Techniken und Werkzeuggebrauch, aber auch die Mechanismen der Vermittlung und Weitergabe von Fähigkeiten mit dem Ziel, im Vergleich zu den anderen Tieren spezifische Eigenschaften und Leistungen der menschlichen Tiere zu bestimmen.

      Humanprojekt - 6: Evolution in Natur und Kultur
    • Berliner Geist

      Eine Geschichte der Berliner Universitätsphilosophie bis 1946

      • 337pages
      • 12 heures de lecture

      Die 1810 gegründete Berliner Universität hat auf vielen Gebieten Epoche gemacht - auch in der Philosophie. Keine andere deutsche Universität brachte so zahlreich bedeutende Philosophen hervor, deren Namen in keiner Philosophiegeschichte fehlen. Das nunmehr vorliegende Buch bietet die erste Gesamtdarstellung der Geschichte der Berliner Universitätsphilosophie bis 1946. Den Band durchzieht die These, dass die Berliner Universität in ihrer Geschichte ein eigenes philosophisches Profil ausgeprägt hat, das auch heute noch philosophisch interessant und bildungspolitisch aktuell ist.

      Berliner Geist
    • Kant

      • 181pages
      • 7 heures de lecture
      Kant