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Bernhard J. Dotzler

    1 janvier 1963
    Parasiten und Sirenen
    Grundlagen der Literaturwissenschaft
    Götzendämmerung - Kunst und Künstliche Intelligenz
    Zurück zu Foucault
    Diskurs und Medium
    Mediengeschichte als Historische Techno-Logie
    • 2023

      Diskurs und Medium

      Bände 1 - 3

      Erscheinungstermine der Einzelbände 1-3: 2006-2011 Es geht um Technik und Medien, Medien und Wissen, Wissen und Technik – und deren wechselseitigen Zusammenhang, der sich zeigt, wenn man beide Seiten, Diskurs und Medium, als verkörpertes Wissen begreift. Dass digitale Medientechnik die Gegenwart und Zukunft beherrscht, ist unumstritten. Wie aber sieht dadurch die Vergangenheit aus? Diskurs und Medium perspektiviert Computer als Mediengeschichte wie Mediengeschichte von der Geschichte des Computers her.

      Diskurs und Medium
    • 2021
    • 2021
    • 2020
    • 2008

      Parasiten und Sirenen

      Zwischenräume als Orte der materiellen Wissensproduktion

      • 247pages
      • 9 heures de lecture

      Zwischenräume sind jene Schnittstellen, Intervalle und Abstände, in denen sich elementare Prozesse der Wissensproduktion ansiedeln. Zwischenräume sind eine epistemologische Kategorie für sich. Das gewohnte Bild geordneter Wissenschaftlichkeit schwindet, wenn die Produktion von Wissen auf spezifische materielle Kulturen zurückgeführt wird: auf die Begegnung von Instrumenten, Schreibgeräten und experimentellen Verfahren, aber auch auf das Zusammenspiel von Diskursen, Medien und Mythen. Verknüpfungen und Trennungen werden so zu epistemischen Ereignissen, die dem Zufall stärker verpflichtet sind als dem Geplanten und Erwarteten. Dieses Buch verdeutlicht, dass es die Lücken und Leerstellen in der medialen Wissenschaftspraxis sind, die wesentlich zur Entstehung des Neuen beitragen.

      Parasiten und Sirenen
    • 1999

      "Wir scheuen uns nicht", schrieb Hugo Friedrich einmal, "die Wissenschaft von der Dichtung eine genießende Wissenschaft zu nennen." Worin aber, wenn man es recht bedenkt, besteht dieser Genuß? Wie ist er zu finden? Was eigentlich ist die Wissenschaft von der Literatur? Um dieser Frage konkret nachzugehen, haben sich führende Fachvertreter zusammengefunden und teils klassische, teils noch wenig bekannte Texte neu erkundet, die in exemplarischer Weise vorführen, was Literaturwissenschaft - auch in Zukunft - sein und leisten kann. Die ausgewählten Texte stammen u. a. von Richard Alewyn, Erich Auerbach, Ernst Robert Curtius, Hugo Friedrich, Max Kommerell, Werner Krauss, August Langen, Clemens Lugowski, Otto Luschnat, Joachim Maass, Johann Gottlieb Münch, Karl Reinhardt, A. W. Schlegel, Levin L. Schücking, Leo Spitzer, Peter Szondi, Paul Zumthor.

      Grundlagen der Literaturwissenschaft