Bookbot

Das Ende der Illusion

Évaluation du livre

Paramètres

  • 496pages
  • 18 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Dieses Buch untersucht das intellektuelle und kulturelle Leben im Wien um die Jahrhundertwende, einem der wichtigsten Zentren der Kreativität in Europa. Le Rider nutzt den Begriff der Identität, um verschiedene Aspekte des Wiener Fin de Siècle zusammenzuführen. Er konzentriert sich auf das Werk von Weininger, Schnitzler, Hofmannsthal, Gross und Beer-Hofmann und analysiert die verschiedenen intellektuellen und künstlerischen Identitätskrisen im Herzen der Wiener Gesellschaft. Er argumentiert, dass Wiener Denker mindestens drei verschiedene Identitätskrisen artikulierten: sie stellten das Konzept der Personhaftigkeit in Frage; sie verteilten Geschlechterrollen neu; und sie überdachten die vermeintlichen Unterschiede zwischen Juden und Nicht-Juden.

Achat du livre

Das Ende der Illusion, Jacques Le Rider

Langue
Année de publication
1990
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
9,12 €

Modes de paiement

4,0
Très bien
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Das Ende der Illusion
Langue
Allemand
Éditeur
ÖBV
Publié
1990
Format
rigide
Pages
496
ISBN10
3215074923
ISBN13
9783215074929
Séries
Titre original
Modernité viennoise et crises de l'identité
Évaluation
4 sur 5
Description
Dieses Buch untersucht das intellektuelle und kulturelle Leben im Wien um die Jahrhundertwende, einem der wichtigsten Zentren der Kreativität in Europa. Le Rider nutzt den Begriff der Identität, um verschiedene Aspekte des Wiener Fin de Siècle zusammenzuführen. Er konzentriert sich auf das Werk von Weininger, Schnitzler, Hofmannsthal, Gross und Beer-Hofmann und analysiert die verschiedenen intellektuellen und künstlerischen Identitätskrisen im Herzen der Wiener Gesellschaft. Er argumentiert, dass Wiener Denker mindestens drei verschiedene Identitätskrisen artikulierten: sie stellten das Konzept der Personhaftigkeit in Frage; sie verteilten Geschlechterrollen neu; und sie überdachten die vermeintlichen Unterschiede zwischen Juden und Nicht-Juden.