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Seine Neigung zur Melancholie, die - so Jean Starobinski - die intime Gefährtin des Dichters war, kultivierte Baudelaire stets mit Wonne und Schrecken. In unterschiedlich gebrochener Intensität stets gegenwärtig, durchzieht sie die Blumen des Bösen und kann als die beherrschende Figur gelesen werden. Die Interpretationen Starobinskis fördern nicht nur viele Einsichten in die Geschichte der Melancholie zutage, sondern sie sind auch Beispiele einer Lese-Kunst, die den Texten ihre Unverwechselbarkeit und Schönheit beläßt.
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Melancholie im Spiegel, Jean Starobinski
- Langue
- Année de publication
- 1992
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- (souple)
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- Titre
- Melancholie im Spiegel
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Jean Starobinski
- Éditeur
- Hanser
- Publié
- 1992
- Format
- souple
- Pages
- 127
- ISBN10
- 3446159835
- ISBN13
- 9783446159839
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Art / Culture, Sciences sociales, Études littéraires, Littérature française, Étude, Études académiques, Mélancolie, Poésie Française
- Première publication
- 1990
- Titre original
- La Mélancolie au miroir. Trois lectures de Baudelaire
- Évaluation
- 3 sur 5
- Description
- Seine Neigung zur Melancholie, die - so Jean Starobinski - die intime Gefährtin des Dichters war, kultivierte Baudelaire stets mit Wonne und Schrecken. In unterschiedlich gebrochener Intensität stets gegenwärtig, durchzieht sie die Blumen des Bösen und kann als die beherrschende Figur gelesen werden. Die Interpretationen Starobinskis fördern nicht nur viele Einsichten in die Geschichte der Melancholie zutage, sondern sie sind auch Beispiele einer Lese-Kunst, die den Texten ihre Unverwechselbarkeit und Schönheit beläßt.


