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Wanderer mit dem Wind

Reisetagebücher in Briefen 1904-1917

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Alexandra David-Néel, eine der faszinierendsten Frauen des letzten Jahrhunderts, ist eine herausragende Abenteurerin, die es mit ihren männlichen Kollegen mühelos aufnehmen kann. Ihr Leben, geprägt von spektakulären Reisen durch Asien über mehr als drei Jahrzehnte, ist bemerkenswert. Als Orientalistin und leidenschaftliche Buddhistin verbrachte sie zwei Jahre als Klausnerin in den Himalaja-Bergen. Verkleidet als Bettlerin und begleitet von ihrem Adoptivsohn Lama Yongden, drang sie in die verbotene Stadt Lhasa vor und lebte dort acht Wochen unentdeckt. Ihre Erlebnisse mit den Menschen Tibets, vom edlen Philosophen bis zum verwahrlosten Dorfbewohner, teilte sie in öffentlichen Vorträgen, die nach ihrer Rückkehr nach Frankreich großen Anklang fanden. David-Néel, einst erfolgreiche Opernsängerin, wurde eine anerkannte Kennerin des tibetischen Buddhismus und war mit Persönlichkeiten wie dem Dalai Lama und Gandhi bekannt. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Ehrenlegion. Ihr literarisches Werk umfasst Reiseberichte, Fantasystorys und Ethnografien. „Wanderer mit dem Wind“ ist ein Reisetagebuch, das aus ihren Briefen an ihren Ehemann Philippe zwischen 1911 und 1917 zusammengestellt wurde. Detlef Brennecke, der Herausgeber, ist von David-Néels Lebensgeschichte und ihren Abenteuern tief beeindruckt.

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Wanderer mit dem Wind, Alexandra David Neel, Christoph Rodiek

Langue
Année de publication
1979
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
3,59 €

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4,2
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Titre
Wanderer mit dem Wind
Sous-titre
Reisetagebücher in Briefen 1904-1917
Langue
Allemand
Publié
1979
Format
rigide
Pages
272
ISBN10
3765303054
ISBN13
9783765303050
Séries
Évaluation
4,2 sur 5
Description
Alexandra David-Néel, eine der faszinierendsten Frauen des letzten Jahrhunderts, ist eine herausragende Abenteurerin, die es mit ihren männlichen Kollegen mühelos aufnehmen kann. Ihr Leben, geprägt von spektakulären Reisen durch Asien über mehr als drei Jahrzehnte, ist bemerkenswert. Als Orientalistin und leidenschaftliche Buddhistin verbrachte sie zwei Jahre als Klausnerin in den Himalaja-Bergen. Verkleidet als Bettlerin und begleitet von ihrem Adoptivsohn Lama Yongden, drang sie in die verbotene Stadt Lhasa vor und lebte dort acht Wochen unentdeckt. Ihre Erlebnisse mit den Menschen Tibets, vom edlen Philosophen bis zum verwahrlosten Dorfbewohner, teilte sie in öffentlichen Vorträgen, die nach ihrer Rückkehr nach Frankreich großen Anklang fanden. David-Néel, einst erfolgreiche Opernsängerin, wurde eine anerkannte Kennerin des tibetischen Buddhismus und war mit Persönlichkeiten wie dem Dalai Lama und Gandhi bekannt. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Ehrenlegion. Ihr literarisches Werk umfasst Reiseberichte, Fantasystorys und Ethnografien. „Wanderer mit dem Wind“ ist ein Reisetagebuch, das aus ihren Briefen an ihren Ehemann Philippe zwischen 1911 und 1917 zusammengestellt wurde. Detlef Brennecke, der Herausgeber, ist von David-Néels Lebensgeschichte und ihren Abenteuern tief beeindruckt.