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Die Neocons

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Die Zusammenbruchskrise der Weltwirtschaft führt in den USA zu einem Wettstreit dreier gegensätzlicher Lösungsansätze, die entscheidend für die globale Situation sind. Der Wahlkampf wird durch drei zentrale Fragen geprägt: 1. Soll die bestehende Finanzordnung gewaltsam durch ein Imperium wie das Römische aufrechterhalten werden? 2. Soll der Lebensstandard der Menschen unter dem Vorwand des Umweltschutzes auf Krisenbedingungen reduziert werden? 3. Gibt es einen Versuch, mit einem neuen Finanzsystem die internationale Zusammenarbeit zu fördern, um die materielle Not von Milliarden zu lindern und jedem Menschen sinnvolle Beschäftigung zu ermöglichen? Das Buch analysiert die Akteure und Absichten hinter der imperialen Kriegspartei, beleuchtet die systemische Wirtschaftskrise und die Arbeitsweise dieser Partei anhand der Anschläge vom 11. September. Es wird die militärstrategische Planung seit 1950 sowie die Rolle von Vizepräsident Cheney hervorgehoben. Der neokonservative Geist wird als Rückkehr zu konterrevolutionären Strömungen identifiziert, die die ursprünglichen Ideale der Amerikanischen und Französischen Revolution untergraben wollten. Schließlich wird auf LaRouches Wahlkampf verwiesen, der als Alternative zu den bestehenden politischen Strömungen an Bedeutung gewinnt und in Krisenzeiten zunehmend Gehör findet.

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Die Neocons, Helmut Böttiger

Langue
Année de publication
2004
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2,0
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Titre
Die Neocons
Langue
Allemand
Éditeur
Böttiger
Publié
2004
Format
souple
ISBN10
3925725482
ISBN13
9783925725487
Séries
Évaluation
2 sur 5
Description
Die Zusammenbruchskrise der Weltwirtschaft führt in den USA zu einem Wettstreit dreier gegensätzlicher Lösungsansätze, die entscheidend für die globale Situation sind. Der Wahlkampf wird durch drei zentrale Fragen geprägt: 1. Soll die bestehende Finanzordnung gewaltsam durch ein Imperium wie das Römische aufrechterhalten werden? 2. Soll der Lebensstandard der Menschen unter dem Vorwand des Umweltschutzes auf Krisenbedingungen reduziert werden? 3. Gibt es einen Versuch, mit einem neuen Finanzsystem die internationale Zusammenarbeit zu fördern, um die materielle Not von Milliarden zu lindern und jedem Menschen sinnvolle Beschäftigung zu ermöglichen? Das Buch analysiert die Akteure und Absichten hinter der imperialen Kriegspartei, beleuchtet die systemische Wirtschaftskrise und die Arbeitsweise dieser Partei anhand der Anschläge vom 11. September. Es wird die militärstrategische Planung seit 1950 sowie die Rolle von Vizepräsident Cheney hervorgehoben. Der neokonservative Geist wird als Rückkehr zu konterrevolutionären Strömungen identifiziert, die die ursprünglichen Ideale der Amerikanischen und Französischen Revolution untergraben wollten. Schließlich wird auf LaRouches Wahlkampf verwiesen, der als Alternative zu den bestehenden politischen Strömungen an Bedeutung gewinnt und in Krisenzeiten zunehmend Gehör findet.