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Süße Träume

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Schillernd, enigmatisch, schwer zu fassen: Das Bewusstsein gilt als eines der großen Rätsel unserer Zeit. Viele, darunter auch Philosophen, behaupten, es sei unmöglich, es wie andere Phänomene zu erforschen. Bewusstsein sei »etwas anderes« oder »mehr« als bloße Biologie und würde sich einer wissenschaftlichen Erklärung entziehen. Daniel C. Dennett, ein prominenter Widersacher dieser Auffassung, plädiert leidenschaftlich für eine wissenschaftliche Untersuchung des Bewusstseins und ruft seine Zunft auf, sich diesem Thema zu widmen. Er argumentiert, dass Bewusstsein Teil unserer biologischen Ausstattung ist und mit naturwissenschaftlichen Methoden erforscht werden kann. Die Herausforderungen dabei kommen vor allem aus der philosophischen Tradition, die an subjektiven Erlebnisqualitäten festhält, die sich angeblich einer objektiven Erklärung entziehen. Dennett beleuchtet die zentralen Debatten über den Status des Bewusstseins, dekonstruiert berühmte philosophische Gedankenexperimente und fordert Gegner wie John Searle oder David Chalmers heraus. Schritt für Schritt entzaubert er die Illusionen, die aus einer festgefahrenen Haltung gegenüber intuitiven Vorstellungen resultieren, und zeigt auf, dass diese Träume die Erforschung des Bewusstseins behindern, anstatt sie zu fördern.

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Süße Träume, D. C. Dennett

Langue
Année de publication
2007,
État du livre
Bon
Prix
8,49 €

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Titre
Süße Träume
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
2007
Pages
215
ISBN10
3518584766
ISBN13
9783518584767
Titre original
Sweet dreams
Description
Schillernd, enigmatisch, schwer zu fassen: Das Bewusstsein gilt als eines der großen Rätsel unserer Zeit. Viele, darunter auch Philosophen, behaupten, es sei unmöglich, es wie andere Phänomene zu erforschen. Bewusstsein sei »etwas anderes« oder »mehr« als bloße Biologie und würde sich einer wissenschaftlichen Erklärung entziehen. Daniel C. Dennett, ein prominenter Widersacher dieser Auffassung, plädiert leidenschaftlich für eine wissenschaftliche Untersuchung des Bewusstseins und ruft seine Zunft auf, sich diesem Thema zu widmen. Er argumentiert, dass Bewusstsein Teil unserer biologischen Ausstattung ist und mit naturwissenschaftlichen Methoden erforscht werden kann. Die Herausforderungen dabei kommen vor allem aus der philosophischen Tradition, die an subjektiven Erlebnisqualitäten festhält, die sich angeblich einer objektiven Erklärung entziehen. Dennett beleuchtet die zentralen Debatten über den Status des Bewusstseins, dekonstruiert berühmte philosophische Gedankenexperimente und fordert Gegner wie John Searle oder David Chalmers heraus. Schritt für Schritt entzaubert er die Illusionen, die aus einer festgefahrenen Haltung gegenüber intuitiven Vorstellungen resultieren, und zeigt auf, dass diese Träume die Erforschung des Bewusstseins behindern, anstatt sie zu fördern.