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Collectanea Coptica

Die titellose gnostische Schrift „Traktat vom Urvater Sêtheus“ aus dem Codex Brucianus. Nag Hamadi Codex VI, 48-51, 23 Platons Politeia in einer koptischen Übersetzung Schenute oder nicht? (Pierpont-Morgan-Library/New York + Univ. Michigan) Die koptischen Psalmenkonkordanzen. Lesen und Schreiben im Ägypten der Spätantike

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In diesem Sammelband sind fünf Studien versammelt, die ursprünglich für Einzelveröffentlichungen gedacht waren, jedoch aufgrund ihres Umfangs besser in dieser Form präsentiert werden. Der erste Beitrag behandelt einen späten gnostischen Text, den ich „Traktat des Urvaters Sêtheus“ nenne, und bietet eine neue Übersetzung sowie die originale Schriftaufteilung. Zudem werden die häufig verwendeten spätgnostischen Vokabeln aus diesem Traktat und der Pistis Sophia übersetzt. Der zweite Beitrag zeigt, dass Gnostiker Platons Politeia nicht ignorieren konnten; sie füllten das Ende eines Nag-Hammadi-Kodex VI mit einer koptischen Übersetzung, die aufgrund des klassischen Griechisch jedoch sehr frei und oft unverständlich ist. Der dritte Beitrag untersucht, ob Schenute-Predigten stilistisch erkennbar sind, wobei Manuskripte aus der Pierpont-Morgan Library und der Universitätsbibliothek von Michigan analysiert werden. Ein Beispiel behandelt eine interessante Predigt über altägyptische Hieroglyphen, die Schenute um 420 n. Chr. hielt, als heidnische Priester noch aktiv waren. Der vierte Beitrag präsentiert koptische Psalmenkonkordanzen, die erstmals veröffentlicht und bearbeitet werden. Der fünfte Beitrag thematisiert das Lesen- und Schreibenlernen in der Spätantike in Ägypten und bietet Anregungen, die auch heute noch relevant sind.

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Collectanea Coptica, Wolfgang Kosack

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2015
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