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»Ilias« und »Odyssee« sind die meistgelesenen Epen der Weltliteratur. Das Homer-Bild der deutschen Leser prägte v. a. Johann Heinrich Voß mit seinen eingängigen und bildhaften Übersetzungen. Zeit seines Lebens hat er sich damit beschäftigt und seine Übertragungen dabei zum Teil stark überarbeitet. In späteren Auflagen näherte er sich dem griechischen Original wieder stärker an als in seinen Erstfassungen. Diesem jahrzehntelangen Ringen um den besten »deutschen Homer« wird in dieser Ausgabe Rechnung getragen, sie beruht auf der letzten zu Voß’ Lebzeiten erschienenen Fassung. In einer Einleitung und zwei Nachworten befasst sich die Altphilologin Melanie Möller mit den Anfängen der abendländischen Literatur, mit Homers Sprache, den Besonderheiten der Übersetzung und nicht zuletzt der Frage, ob es Homer überhaupt gegeben hat.
Édition
2009
2008
1996
1995
1957
1954


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Achat du livre
Ilias, Homér
- Langue
- Année de publication
- 2023
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- Titre
- Ilias
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Homér
- Éditeur
- Reclam
- Publié
- 2023
- Format
- rigide
- Pages
- 1054
- ISBN10
- 3150300851
- ISBN13
- 9783150300855
- Mots clés
- Fiction, Romans historiques, Aventure, Poésie, Classiques, Prose de guerre, Guerres, Mythes & Légendes, Mythologie, Époque antique, Grèce, Destin, Sagas, Dieux, Épopées, Grèce antique, Littérature ancienne et antique, Troy, Guerre de Troie, Épopées héroïques
- Titre original
- Ιλιάς, -750
- Évaluation
- 4,1 sur 5
- Description
- »Ilias« und »Odyssee« sind die meistgelesenen Epen der Weltliteratur. Das Homer-Bild der deutschen Leser prägte v. a. Johann Heinrich Voß mit seinen eingängigen und bildhaften Übersetzungen. Zeit seines Lebens hat er sich damit beschäftigt und seine Übertragungen dabei zum Teil stark überarbeitet. In späteren Auflagen näherte er sich dem griechischen Original wieder stärker an als in seinen Erstfassungen. Diesem jahrzehntelangen Ringen um den besten »deutschen Homer« wird in dieser Ausgabe Rechnung getragen, sie beruht auf der letzten zu Voß’ Lebzeiten erschienenen Fassung. In einer Einleitung und zwei Nachworten befasst sich die Altphilologin Melanie Möller mit den Anfängen der abendländischen Literatur, mit Homers Sprache, den Besonderheiten der Übersetzung und nicht zuletzt der Frage, ob es Homer überhaupt gegeben hat.