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Dieses Drama um den dänischen Königssohn Hamlet gehört wohl zu den bekanntesten Dramen überhaupt. Hamlet ist zum Prototyp des Zauderers geworden, „dem der Intellekt die Tat zersetzt“. „Der Sprachkünstler und Sprachschöpfer Shakespeare scheint sich im Hamlet sein Ebenbild geschaffen zu haben. Denn wie keine andere Gestalt Shakespeares weiß Hamlet auf dem Instrument der Sprache wie auf einer Orgel mit mehreren Manualen und Registern zu spielen.“ Das Leseheft umfasst neben dem ungekürzten Text in der Übersetzung August Wilhelm von Schlegels (durchgängige Vers-/Zeilenzählung) ein Nachwort, einen Abschnitt zu Shakespeares Biografie, bibliografische Hinweise, Johann Wolfgang von Goethes Aufsatz “Shakespeare und kein Ende” sowie Anmerkungen bzw. Wort- und Sacherläuterungen.
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Hamlet, William Shakespeare
- Langue
- Année de publication
- 1997
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- (souple)
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- Titre
- Hamlet
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- William Shakespeare
- Éditeur
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Publié
- 1997
- Format
- souple
- ISBN10
- 3423084022
- ISBN13
- 9783423084024
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Classiques, Pièces de théâtre, Littérature anglaise, Fantômes et apparitions, Lutte pour le pouvoir, Danemark, Tragédie, Princes et ducs, Art dramatique, William Shakespeare, 1564-1616, Mélancolie, XIVe-XVe siècle
- Première publication
- 1601
- Titre original
- The Tragedy of Hamlet, Prince of Denmark
- Évaluation
- 4 sur 5
- Description
- Dieses Drama um den dänischen Königssohn Hamlet gehört wohl zu den bekanntesten Dramen überhaupt. Hamlet ist zum Prototyp des Zauderers geworden, „dem der Intellekt die Tat zersetzt“. „Der Sprachkünstler und Sprachschöpfer Shakespeare scheint sich im Hamlet sein Ebenbild geschaffen zu haben. Denn wie keine andere Gestalt Shakespeares weiß Hamlet auf dem Instrument der Sprache wie auf einer Orgel mit mehreren Manualen und Registern zu spielen.“ Das Leseheft umfasst neben dem ungekürzten Text in der Übersetzung August Wilhelm von Schlegels (durchgängige Vers-/Zeilenzählung) ein Nachwort, einen Abschnitt zu Shakespeares Biografie, bibliografische Hinweise, Johann Wolfgang von Goethes Aufsatz “Shakespeare und kein Ende” sowie Anmerkungen bzw. Wort- und Sacherläuterungen.






































































