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Bullshit Jobs

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Ein Bullshit-Job ist eine Beschäftigung, die so sinnlos oder schädlich ist, dass selbst der Arbeitnehmer ihre Existenz nicht rechtfertigen kann. Diese Art von Jobs sind nicht solche, die niemand machen will, sondern solche, die niemand braucht. Trotz des technischen Fortschritts, der viele Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt hat, ist die durchschnittliche Arbeitszeit auf 41,5 Wochenstunden gestiegen. David Graeber untersucht, warum immer mehr überflüssige Jobs entstehen und welche verheerenden Konsequenzen dies für unsere Gesellschaft hat. Der britische Ökonom John Maynard Keynes sagte 1930 voraus, dass technischer Fortschritt dazu führen würde, dass niemand mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten müsste. Fast ein Jahrhundert später zeigt Graeber, dass die Realität anders aussieht: Die durchschnittliche Arbeitszeit ist gestiegen, und viele Menschen arbeiten in unproduktiven Berufen wie Immobilienmaklern, Investmentbankern oder Unternehmensberatern. Diese Berufe leisten keinen sinnvollen gesellschaftlichen Beitrag. Graeber fragt, warum eine Ökonomie solche Tätigkeiten bezahlt und wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist. Er bietet ein packendes Plädoyer gegen die Ausweitung sinnloser Arbeit, die die moralischen Grundfesten unserer Gesellschaft ins Wanken bringt.

Édition

Nous avons un total de du titreBullshit Jobs (2018 ).

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Bullshit Jobs, David Graeber

Langue
Année de publication
2018
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
14,49 €

Modes de paiement

4,1
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Klett-Cotta
Publié
2018
Format
rigide
ISBN10
360898108X
ISBN13
9783608981087
Séries
Évaluation
4,05 sur 5
Description
Ein Bullshit-Job ist eine Beschäftigung, die so sinnlos oder schädlich ist, dass selbst der Arbeitnehmer ihre Existenz nicht rechtfertigen kann. Diese Art von Jobs sind nicht solche, die niemand machen will, sondern solche, die niemand braucht. Trotz des technischen Fortschritts, der viele Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt hat, ist die durchschnittliche Arbeitszeit auf 41,5 Wochenstunden gestiegen. David Graeber untersucht, warum immer mehr überflüssige Jobs entstehen und welche verheerenden Konsequenzen dies für unsere Gesellschaft hat. Der britische Ökonom John Maynard Keynes sagte 1930 voraus, dass technischer Fortschritt dazu führen würde, dass niemand mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten müsste. Fast ein Jahrhundert später zeigt Graeber, dass die Realität anders aussieht: Die durchschnittliche Arbeitszeit ist gestiegen, und viele Menschen arbeiten in unproduktiven Berufen wie Immobilienmaklern, Investmentbankern oder Unternehmensberatern. Diese Berufe leisten keinen sinnvollen gesellschaftlichen Beitrag. Graeber fragt, warum eine Ökonomie solche Tätigkeiten bezahlt und wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist. Er bietet ein packendes Plädoyer gegen die Ausweitung sinnloser Arbeit, die die moralischen Grundfesten unserer Gesellschaft ins Wanken bringt.