Paramètres
- 401pages
- 15 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Als K. in einer Winternacht an dem Ort eintrifft, wohin er als Landvermesser berufen wurde, erscheint zunächst alles klar und übersichtlich. Doch bereits seine erste Handlung in der Fremde, die Einkehr im Wirtshaus und das Herrichten eines Nachtlagers, stellt sich als unerhörte Eigenmächtigkeit heraus. Erkundigungen über seine Person werden eingezogen, in der Tag und Nacht arbeitenden Zentralkanzlei nachgefragt, bis sich herausstellt, dass man im Schloss Bescheid weiß. Damit ist der Kampf eröffnet, den K. mit dem "behördlichen Apparat" um seine Identität und sein Bleiben führt. Der Wille, das Vorgefundene nicht zu akzeptieren, entfaltet sich in einem Tatendrang, der auf komische Weise ins Leere läuft.
Achat du livre
Das Schloss, Franz Kafka
- Langue
- Année de publication
- 2008
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple)
Modes de paiement
Il manque plus que ton avis ici.
- Titre
- Das Schloss
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Franz Kafka
- Éditeur
- Fischer Taschenbuch Verlag
- Publié
- 2008
- Format
- souple
- Pages
- 401
- ISBN10
- 359618116x
- ISBN13
- 9783596181162
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Littérature allemande, 20e siècle, Roman social, Adapté au cinéma, Juifs, Romans psychologiques, Recherche du sens de la vie, Pensée, Bandes dessinées tchèques, Classicisme, Absurde, Franz Kafka, 1883-1924
- Première publication
- 1926
- Titre original
- Das Schloss
- Évaluation
- 3,95 sur 5
- Description
- Als K. in einer Winternacht an dem Ort eintrifft, wohin er als Landvermesser berufen wurde, erscheint zunächst alles klar und übersichtlich. Doch bereits seine erste Handlung in der Fremde, die Einkehr im Wirtshaus und das Herrichten eines Nachtlagers, stellt sich als unerhörte Eigenmächtigkeit heraus. Erkundigungen über seine Person werden eingezogen, in der Tag und Nacht arbeitenden Zentralkanzlei nachgefragt, bis sich herausstellt, dass man im Schloss Bescheid weiß. Damit ist der Kampf eröffnet, den K. mit dem "behördlichen Apparat" um seine Identität und sein Bleiben führt. Der Wille, das Vorgefundene nicht zu akzeptieren, entfaltet sich in einem Tatendrang, der auf komische Weise ins Leere läuft.

























































