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Fremd und Nah

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"Lutz Unterseher erzählt mit trockenem, manchmal bissigem Witz, der mit Lichtenbergscher Absicht klischeehaftes Denken sowie kleine und große Voreingenommenheit der Lächerlichkeit preisgibt: Antisemitismus, der sich für selbstverständlich hält, ebenso wie Sehnsucht nach fremder Authentizität, die sich als selbstbezogener Exotismus entpuppen kann. Aber auch alle möglichen Allüren und falsche Posen der letzten 50 Jahre geißelt er ironisch." Werner Sollors, Cambridge, MA, - Venedig, hatte über drei Jahrzehnte eine Professur an der Harvard University für Anglistik, Afroamerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft. Eine bunte Palette von Geschichten beeindruckt durch oft überraschende, verwirrende Pointen, durch Sarkasmus und einen Sinn für schrägen Humor. Es sind Erlebnisse aus aller Welt und auch aus der Nachbarschaft, erzählt mit unerbittlichem Blick für das Detail: Bangkok, Jericho, Tel Aviv, Leningrad, Berlin-Haselhorst. Und immer wieder blitzt Kritik auf - an jenen, die andere leiden oder zu kurz kommen lassen.

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Fremd und Nah, Lutz Unterseher

Langue
Année de publication
2020
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Titre
Fremd und Nah
Langue
Allemand
Éditeur
LIT Verlag
Publié
2020
Format
souple
Pages
88
ISBN10
364314623X
ISBN13
9783643146236
Séries
Description
"Lutz Unterseher erzählt mit trockenem, manchmal bissigem Witz, der mit Lichtenbergscher Absicht klischeehaftes Denken sowie kleine und große Voreingenommenheit der Lächerlichkeit preisgibt: Antisemitismus, der sich für selbstverständlich hält, ebenso wie Sehnsucht nach fremder Authentizität, die sich als selbstbezogener Exotismus entpuppen kann. Aber auch alle möglichen Allüren und falsche Posen der letzten 50 Jahre geißelt er ironisch." Werner Sollors, Cambridge, MA, - Venedig, hatte über drei Jahrzehnte eine Professur an der Harvard University für Anglistik, Afroamerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft. Eine bunte Palette von Geschichten beeindruckt durch oft überraschende, verwirrende Pointen, durch Sarkasmus und einen Sinn für schrägen Humor. Es sind Erlebnisse aus aller Welt und auch aus der Nachbarschaft, erzählt mit unerbittlichem Blick für das Detail: Bangkok, Jericho, Tel Aviv, Leningrad, Berlin-Haselhorst. Und immer wieder blitzt Kritik auf - an jenen, die andere leiden oder zu kurz kommen lassen.