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Vor 40 Jahren erschien mit Männerphantasien Klaus Theweleits große Untersuchung über die sexuelle, psychologische und soziopolitische Vorgeschichte des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik. Das Werk, das für viele als Auftakt der Männerforschung in Deutschland gilt, ist längst zu einem Klassiker auch der Gewaltforschung geworden. Angesichts der Rückkehr rechten Straßenterrors und faschistoider Positionen, die viele schon an Weimarer Verhältnisse denken lassen, sowie von Propagandafeldzügen gegen freiere Sexualitäten - Stichwort: »Genderwahn« - sind die Analysen des Buches viel zu brennend, um es im Regal der großen Werke ins Archiv zu stellen. In dieser um ein langes Nachwort des Autors ergänzten Neuausgabe wird Theweleits epochales Werk nun endlich wieder verfügbar und diskutierbar, politisch neu nutzbar.
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Männerphantasien, Klaus Theweleit
- Langue
- Année de publication
- 2019
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- (rigide)
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- Titre
- Männerphantasien
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Klaus Theweleit
- Éditeur
- Matthes & Seitz Berlin
- Publié
- 2019
- Format
- rigide
- Pages
- 1278
- ISBN10
- 3957577594
- ISBN13
- 9783957577597
- Séries
- Phantasmes masculins
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Histoire, Thèmes psychologiques, Thématique philosophique, Philosophie, Psychologie, Littérature allemande, Histoire militaire, Allemagne, Prose de guerre, Guerres, Sociologie, Féminisme, Sexualité et intimité, Théories scientifiques, Nazisme, Histoires culturelles, Psychoanalyse, Troisième Reich (Allemagne nazie), 1933-1945, Armée, République de Weimar
- Évaluation
- 4,25 sur 5
- Description
- Vor 40 Jahren erschien mit Männerphantasien Klaus Theweleits große Untersuchung über die sexuelle, psychologische und soziopolitische Vorgeschichte des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik. Das Werk, das für viele als Auftakt der Männerforschung in Deutschland gilt, ist längst zu einem Klassiker auch der Gewaltforschung geworden. Angesichts der Rückkehr rechten Straßenterrors und faschistoider Positionen, die viele schon an Weimarer Verhältnisse denken lassen, sowie von Propagandafeldzügen gegen freiere Sexualitäten - Stichwort: »Genderwahn« - sind die Analysen des Buches viel zu brennend, um es im Regal der großen Werke ins Archiv zu stellen. In dieser um ein langes Nachwort des Autors ergänzten Neuausgabe wird Theweleits epochales Werk nun endlich wieder verfügbar und diskutierbar, politisch neu nutzbar.
















