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Erinnerungen eines Kunsthändlers

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Genialer Vorreiter, Entdecker von Talenten und Erfinder des "modernen Künstlers", war der große Kunsthändler Ambroise Vollard (1866-1939) auch ein herausragender Geschichtenerzähler. In diesen Erinnerungen skizziert er seinen Werdegang und erzählt mit Humor und Gelassenheit von seinen Begegnungen und Beziehungen zu Manet, dem Douanier Rousseau, Degas und Maillol, Renoir oder Rodin, sowie von seinen Gesprächen mit Mirbeau oder Mallarmé und den vertraulichen Mitteilungen, die er von diesen Künstlern erhielt. Vollard, der auch einer der angesehensten Kunstverleger seiner Zeit war, begründet mit diesem Werk das Genre der Künstlerbiografie. Indem er malerische Anekdoten mit visionären Analysen verbindet, bleiben diese Erinnerungen eines Kunsthändlers sowohl ein unverzichtbares Dokument über die Geburt der modernen Kunst als auch ein einzigartiges Zeugnis über das künstlerische und intellektuelle Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Erinnerungen eines Kunsthändlers, Ambroise Vollard

Langue
Année de publication
1989
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4,5
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Langue
Allemand
Éditeur
Diogenes
Publié
1989
Format
souple
Pages
377
ISBN10
3257217498
ISBN13
9783257217490
Séries
Première publication
1947
Titre original
Souvenirs d´un Marchand de Tableaux
Évaluation
4,45 sur 5
Description
Genialer Vorreiter, Entdecker von Talenten und Erfinder des "modernen Künstlers", war der große Kunsthändler Ambroise Vollard (1866-1939) auch ein herausragender Geschichtenerzähler. In diesen Erinnerungen skizziert er seinen Werdegang und erzählt mit Humor und Gelassenheit von seinen Begegnungen und Beziehungen zu Manet, dem Douanier Rousseau, Degas und Maillol, Renoir oder Rodin, sowie von seinen Gesprächen mit Mirbeau oder Mallarmé und den vertraulichen Mitteilungen, die er von diesen Künstlern erhielt. Vollard, der auch einer der angesehensten Kunstverleger seiner Zeit war, begründet mit diesem Werk das Genre der Künstlerbiografie. Indem er malerische Anekdoten mit visionären Analysen verbindet, bleiben diese Erinnerungen eines Kunsthändlers sowohl ein unverzichtbares Dokument über die Geburt der modernen Kunst als auch ein einzigartiges Zeugnis über das künstlerische und intellektuelle Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts.