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Die dreizehnte Fokusausstellung widmet sich dem Wiener Künstler Gerhart Frankl und dessen ungemein abwechslungsreichem Œuvre. Cézanneske wirken seine Gemälde, klar seine Aquarelle, kraftvoll die Gouachen. Die blauen Bergphantasien vermitteln durch ihre Abstraktion ein Gefühl von Freiheit, welches der Künstler auf seinen Motorradreisen durch die Alpen empfunden haben muss. Besonders hervorzuheben ist auch die Belvedere-Serie, die ergreifende Blicke auf den kriegsgeschädigten Garten und die Wiener Innenstadt bietet. Der Katalog zur Ausstellung Rastlos zeichnet die stilistischen und thematischen Sprünge in Frankls Werk nach und verknüpft die Entstehung mit der persönlichen Geschichte des Künstlers, der – letztlich erfolglos – versuchte aus dem Londoner Exil zurück in seine Heimatstadt Wien zu kehren. „Mein Weg ist mein Weg, blutig erkämpft und Schritt für Schritt teuer bezahlt; dafür hält er aber, und gehört mir.“ (Gerhart Frankl an Christine Büringer, 1924)

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Gerhart Frankl - Rastlos, Gerhart Frankl, Matthias Boeckl, Brigitte Borchhardt-Birbaumer, Katinka Gratzer-Baumgärtner, Anna Maria Haider, Kerstin Jesse, Stefan Lehner

Langue
Année de publication
2015
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Titre
Gerhart Frankl - Rastlos
Langue
Allemand
Éditeur
Belvedere
Publié
2015
Format
rigide
Pages
176
ISBN10
3902805927
ISBN13
9783902805928
Séries
Description
Die dreizehnte Fokusausstellung widmet sich dem Wiener Künstler Gerhart Frankl und dessen ungemein abwechslungsreichem Œuvre. Cézanneske wirken seine Gemälde, klar seine Aquarelle, kraftvoll die Gouachen. Die blauen Bergphantasien vermitteln durch ihre Abstraktion ein Gefühl von Freiheit, welches der Künstler auf seinen Motorradreisen durch die Alpen empfunden haben muss. Besonders hervorzuheben ist auch die Belvedere-Serie, die ergreifende Blicke auf den kriegsgeschädigten Garten und die Wiener Innenstadt bietet. Der Katalog zur Ausstellung Rastlos zeichnet die stilistischen und thematischen Sprünge in Frankls Werk nach und verknüpft die Entstehung mit der persönlichen Geschichte des Künstlers, der – letztlich erfolglos – versuchte aus dem Londoner Exil zurück in seine Heimatstadt Wien zu kehren. „Mein Weg ist mein Weg, blutig erkämpft und Schritt für Schritt teuer bezahlt; dafür hält er aber, und gehört mir.“ (Gerhart Frankl an Christine Büringer, 1924)