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130 Jahre Fußball in Berlin

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Dieser ungewöhnliche Bildband erzählt die Geschichte des Massensports Fußball in der Metropole Berlin von den Anfängen bis heute - ein abwechslungsreicher Bilderbogen mit dramatischen Spielszenen, Porträts von Fußballerpersönlichkeiten und Stadionatmosphäre, aber auch eine Kultur- und Gesellschaftsgeschichte, denn in den Bildern rund um den Ball spiegelt sich immer auch die Welt außerhalb des Stadions. Gerade in der Hauptstadt von Kaiserreich, Weimarer Republik und „Drittem Reich“, in der geteilten und wiedervereinigten Stadt, die Austragungsort des Endspiels der WM 2006 sein wird, ist dies von besonderem Reiz. Mit Fotografien und kurzen Texten wird die Entwicklung des Spiels vom zunächst als „Engländerei“ geschmähten Imports zum Massensport der „kleinen Leute“ und schließlich zum hoch spezialisierten Profisport geschildert. Der Kronprinz stiftete einen Pokal, Joachim Ringelnatz dichtete begeistert Spielankündigungen, Kurt Tucholsky lehnte das Kampfspiel ab. Offizielle Fotos bekannter Agenturen stehen neben historischen Schnappschüssen, Vereinsdokumenten und Bildeinsendungen aufgrund eines Aufrufs in der Berliner Tagespresse.

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130 Jahre Fußball in Berlin, Alexander Sachse, Beate Schreiber

Langue
Année de publication
2006
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Titre
130 Jahre Fußball in Berlin
Langue
Allemand
Éditeur
Nicolai
Publié
2006
Format
rigide
Pages
165
ISBN10
3894792892
ISBN13
9783894792893
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
Dieser ungewöhnliche Bildband erzählt die Geschichte des Massensports Fußball in der Metropole Berlin von den Anfängen bis heute - ein abwechslungsreicher Bilderbogen mit dramatischen Spielszenen, Porträts von Fußballerpersönlichkeiten und Stadionatmosphäre, aber auch eine Kultur- und Gesellschaftsgeschichte, denn in den Bildern rund um den Ball spiegelt sich immer auch die Welt außerhalb des Stadions. Gerade in der Hauptstadt von Kaiserreich, Weimarer Republik und „Drittem Reich“, in der geteilten und wiedervereinigten Stadt, die Austragungsort des Endspiels der WM 2006 sein wird, ist dies von besonderem Reiz. Mit Fotografien und kurzen Texten wird die Entwicklung des Spiels vom zunächst als „Engländerei“ geschmähten Imports zum Massensport der „kleinen Leute“ und schließlich zum hoch spezialisierten Profisport geschildert. Der Kronprinz stiftete einen Pokal, Joachim Ringelnatz dichtete begeistert Spielankündigungen, Kurt Tucholsky lehnte das Kampfspiel ab. Offizielle Fotos bekannter Agenturen stehen neben historischen Schnappschüssen, Vereinsdokumenten und Bildeinsendungen aufgrund eines Aufrufs in der Berliner Tagespresse.