Bookbot

Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?

Der römisch-parthische Grenzraum als Konflikt- und Kontaktzone

Paramètres

  • 515pages
  • 19 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im ubertragenen Sinn zutreffen, tatsachlich verfugte das Imperium jedoch uber lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Romern hier mit dem Reich der Parther eine ebenburtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stieaen die beiden Groareiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei groae Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiose Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander. Der Band versammelt Beitrage der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.

Achat du livre

Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?, Timo Stickler, Udo Hartmann, Frank Schleicher

Langue
Année de publication
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(souple),
État du livre
Bon
Prix
57,99 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?
Sous-titre
Der römisch-parthische Grenzraum als Konflikt- und Kontaktzone
Langue
Allemand
Éditeur
Kohlhammer
Publié
2022
Format
souple
Pages
515
ISBN10
3170410121
ISBN13
9783170410121
Séries
Description
Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im ubertragenen Sinn zutreffen, tatsachlich verfugte das Imperium jedoch uber lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Romern hier mit dem Reich der Parther eine ebenburtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stieaen die beiden Groareiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei groae Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiose Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander. Der Band versammelt Beitrage der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.