Paramètres
- 176pages
- 7 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
<strong>Feuchtwanger, Brecht und das kalifornische Exil – Klaus Modicks »Sunset« ist der so beeindruckende wie mitreißende Roman einer ungewöhnlichen Freundschaft.</strong> Pacific Palisades, 1956. Weltberühmt, aber argwöhnisch beschattet von den Schergen der McCarthy-Ära, lebt Lion Feuchtwanger im kalifornischen Exil. Als ihn die Nachricht vom Tod Bertolt Brechts erreicht, ist er erschüttert. Er hatte Brechts Genie entdeckt, war ihm eng verbunden gewesen. In stummer Zwiesprache mit Brecht ruft Feuchtwanger die Stationen ihrer Freundschaft wach. Aus seinen Erinnerungen kristallisieren sich zugleich die Triebfedern des eigenen Schaffens heraus: die Trauer um die verstorbene Tochter, seine Schuldgefühle, die Traumata seiner Kindheit – und schließlich die Liebe und die Vergänglichkeit. Am Ende des Tages ist der alte Feuchtwanger sich seiner Stärken und Schwächen hell bewusst und hat eine Bilanz des eigenen Lebens gezogen.
Achat du livre
Sunset, Klaus Modick
- Langue
- Année de publication
- 2025
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 4,39 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Sunset
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Klaus Modick
- Éditeur
- Kiepenheuer & Witsch
- Publié
- 2025
- Format
- souple
- Pages
- 176
- ISBN10
- 3462007742
- ISBN13
- 9783462007749
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Littérature allemande, 20e siècle, Histoires, Amérique, Troisième Reich (Allemagne nazie), 1933-1945, Californie, Émigration
- Description
- <strong>Feuchtwanger, Brecht und das kalifornische Exil – Klaus Modicks »Sunset« ist der so beeindruckende wie mitreißende Roman einer ungewöhnlichen Freundschaft.</strong> Pacific Palisades, 1956. Weltberühmt, aber argwöhnisch beschattet von den Schergen der McCarthy-Ära, lebt Lion Feuchtwanger im kalifornischen Exil. Als ihn die Nachricht vom Tod Bertolt Brechts erreicht, ist er erschüttert. Er hatte Brechts Genie entdeckt, war ihm eng verbunden gewesen. In stummer Zwiesprache mit Brecht ruft Feuchtwanger die Stationen ihrer Freundschaft wach. Aus seinen Erinnerungen kristallisieren sich zugleich die Triebfedern des eigenen Schaffens heraus: die Trauer um die verstorbene Tochter, seine Schuldgefühle, die Traumata seiner Kindheit – und schließlich die Liebe und die Vergänglichkeit. Am Ende des Tages ist der alte Feuchtwanger sich seiner Stärken und Schwächen hell bewusst und hat eine Bilanz des eigenen Lebens gezogen.


