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Mit dem am 1. 11. 2009 in Kraft getretenen Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) wurden die Vorgaben der ZahlungsdiensteRL zur Schaffung eines EU-/EWR-weiten Zahlungsverkehrsraums umgesetzt. Durch einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen für Zahlungsdienste werden erstmals die zahlungsverkehrsrechtlichen Aufsichtsregime aufeinander abgestimmt und die Rechte und Pflichten von Zahlungsdienstnutzern und -leistern grenzüberschreitend festgelegt. Ziel ist die Gewährleistung gleicher Wettbewerbsbedingungen für alle Zahlungssysteme und die Verbesserung der Zahlungsinfrastruktur im europäischen Binnenmarkt, wodurch der Zahlungsverkehr insgesamt beschleunigt und dessen Effizienz und Sicherheit gesteigert werden sollen. Diese neue Rechtslage wird nun erstmals umfassend von einem Expertenteam aus Wissenschaft und Praxis kommentiert: Die detaillierten Bestimmungen des ZaDiG werden - unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Darstellung der bereits zahlreichen Gesetzesnovellen in umfassender Art und Weise aufbereitet und dem Rechtsanwender in der Praxis zugänglich gemacht. Die wichtigsten Inhalte im Überblick: Anwendungsbereich und Zugang zu Zahlungssystemen; Zahlungsinstitute: Konzession, Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit; Zahlungsdienste: Informationsrechte und -pflichten, Entgelte, Haftung; Aufsicht und internationale Zusammenarbeit, Insolvenzbestimmungen.

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ZaDiG, Arthur Weilinger, Knauder, Gratzl, Ferner, Muri, Haghofer, Schopper, Payer, Schimka, Ressnik, Klein, Märzinger, Wagner, Öhlinger, Lengauer, Egger, Haslhofer-Jungwirth, Stummer, Böhm-Gratzl

Langue
Année de publication
2017
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
4,79 €

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Titre
ZaDiG
Sous-titre
Zahlungsdienstegesetz – Kommentar
Langue
Allemand
Éditeur
Manz
Publié
2017
Format
souple
ISBN10
3214009613
ISBN13
9783214009618
Séries
Mots clés
Description
Mit dem am 1. 11. 2009 in Kraft getretenen Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) wurden die Vorgaben der ZahlungsdiensteRL zur Schaffung eines EU-/EWR-weiten Zahlungsverkehrsraums umgesetzt. Durch einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen für Zahlungsdienste werden erstmals die zahlungsverkehrsrechtlichen Aufsichtsregime aufeinander abgestimmt und die Rechte und Pflichten von Zahlungsdienstnutzern und -leistern grenzüberschreitend festgelegt. Ziel ist die Gewährleistung gleicher Wettbewerbsbedingungen für alle Zahlungssysteme und die Verbesserung der Zahlungsinfrastruktur im europäischen Binnenmarkt, wodurch der Zahlungsverkehr insgesamt beschleunigt und dessen Effizienz und Sicherheit gesteigert werden sollen. Diese neue Rechtslage wird nun erstmals umfassend von einem Expertenteam aus Wissenschaft und Praxis kommentiert: Die detaillierten Bestimmungen des ZaDiG werden - unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Darstellung der bereits zahlreichen Gesetzesnovellen in umfassender Art und Weise aufbereitet und dem Rechtsanwender in der Praxis zugänglich gemacht. Die wichtigsten Inhalte im Überblick: Anwendungsbereich und Zugang zu Zahlungssystemen; Zahlungsinstitute: Konzession, Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit; Zahlungsdienste: Informationsrechte und -pflichten, Entgelte, Haftung; Aufsicht und internationale Zusammenarbeit, Insolvenzbestimmungen.