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Die Beute

Aus dem Französischen übersetzt von Armin Schwarz

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Renée, die 21 Jahre jüngere Ehefrau des unter dem Namen Saccard firmierenden Aufsteigers und Spekulanten Aristide Rougon, flüchtet sich aus der Leere ihrer mondänen Existenz in eine intensive erotische Beziehung mit Maxime Rougon, dem Sohn ihres Mannes aus erster Ehe: Während Saccard sein als Beamter der Pariser Stadtverwaltung erworbenes Insiderwissen über den haussmannschen Stadtumbau nutzt, um durch Immobilienspekulationen zu Geld kommen, hat sich Renée ganz einem mondänen Leben verschrieben. Als Maxime in Paris eintrifft, nimmt sie sich seiner als einer willkommenen Ablenkung an. Er wächst in den Boudoirs der Damenwelt zu einer hermaphroditischen Schönheit heran. Ein Eklat bleibt auch dann aus, als die inzestuöse Beziehung offenbar wird: Verbittert stirbt Renée, nachdem Maxime geheiratet hat, an Meningitis. Sie hinterlässt nichts als eine exorbitante Schneiderrechnung, die ihr Vater begleicht.

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Die Beute, Émile Zola

Langue
Année de publication
2023
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Sous-titre
Aus dem Französischen übersetzt von Armin Schwarz
Langue
Allemand
Éditeur
Boer
Publié
2023
Pages
438
ISBN10
3966623331
ISBN13
9783966623339
Première publication
1872
Titre original
La Curée
Évaluation
3,9 sur 5
Description
Renée, die 21 Jahre jüngere Ehefrau des unter dem Namen Saccard firmierenden Aufsteigers und Spekulanten Aristide Rougon, flüchtet sich aus der Leere ihrer mondänen Existenz in eine intensive erotische Beziehung mit Maxime Rougon, dem Sohn ihres Mannes aus erster Ehe: Während Saccard sein als Beamter der Pariser Stadtverwaltung erworbenes Insiderwissen über den haussmannschen Stadtumbau nutzt, um durch Immobilienspekulationen zu Geld kommen, hat sich Renée ganz einem mondänen Leben verschrieben. Als Maxime in Paris eintrifft, nimmt sie sich seiner als einer willkommenen Ablenkung an. Er wächst in den Boudoirs der Damenwelt zu einer hermaphroditischen Schönheit heran. Ein Eklat bleibt auch dann aus, als die inzestuöse Beziehung offenbar wird: Verbittert stirbt Renée, nachdem Maxime geheiratet hat, an Meningitis. Sie hinterlässt nichts als eine exorbitante Schneiderrechnung, die ihr Vater begleicht.