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Joseph Roth: Ich will hier heimise.. Der nicht zu Hause. Ich möchte kommen und gehen, kommen und gehen. Thomas Mann: Schließlich, man braucht eine Kommode! Anaïs Nirs: Dagegen habe ich festgestellt, daß die Betten fremder Hotelzimmer, in denen anonyme Liebende gelegen hatten, meine Einbildungskraft anstachelten. Kurt Tucholsky: In einem fremden Hotelzimmer öffnet man das Fenster und macht es wieder zu und geht hin und her. Dann lege ich den Kopf an die Scheibe und mache ein dummes Gesicht. Die Nägel könnte ich mir auch mal schneiden. Was tue ich eigentlich hier? Franz Kafka: Ich kann fast von jedem Hotelzimmer, in dem ich gelebt habe, nur das Beste erzählen. Eine Liebeserklärung an das Leben im Hotel.
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Hotels, Lis Künzli, Johann Wolfgang von Goethe, Joseph Roth, Thomas Mann, Graham Greene, Hermann Hesse, Louis-Ferdinand Céline, Alfred Döblin, Marcel Proust, Jacob und Wilhelm Grimm, Emmanuel Carrére, Mark Twain, James Joyce, Jacques Mercanton, Mary Welsh, Ernest Hemingway
- Langue
- Année de publication
- 1994
- Reliure
- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 9,49 €
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- Titre
- Hotels
- Sous-titre
- Ein literarischer Führer
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Lis Künzli, Johann Wolfgang von Goethe, Joseph Roth, Thomas Mann, Graham Greene, Hermann Hesse, Louis-Ferdinand Céline, Alfred Döblin, Marcel Proust, Jacob und Wilhelm Grimm, Emmanuel Carrére, Mark Twain, James Joyce, Jacques Mercanton, Mary Welsh, Ernest Hemingway
- Éditeur
- Verlag Mathias Gatza
- Publié
- 1994
- Format
- rigide
- ISBN10
- 3928262629
- ISBN13
- 9783928262620
- Séries
- Mots clés
- Description
- Joseph Roth: Ich will hier heimise.. Der nicht zu Hause. Ich möchte kommen und gehen, kommen und gehen. Thomas Mann: Schließlich, man braucht eine Kommode! Anaïs Nirs: Dagegen habe ich festgestellt, daß die Betten fremder Hotelzimmer, in denen anonyme Liebende gelegen hatten, meine Einbildungskraft anstachelten. Kurt Tucholsky: In einem fremden Hotelzimmer öffnet man das Fenster und macht es wieder zu und geht hin und her. Dann lege ich den Kopf an die Scheibe und mache ein dummes Gesicht. Die Nägel könnte ich mir auch mal schneiden. Was tue ich eigentlich hier? Franz Kafka: Ich kann fast von jedem Hotelzimmer, in dem ich gelebt habe, nur das Beste erzählen. Eine Liebeserklärung an das Leben im Hotel.



